[Bad Religion]
.::. Generator - März 1992 .::.
CD - Epitaph Records - 86416-2
Bad Religion ist und bleibt my #1 für lange Autobahnfahrten quer
durch die nächtliche BRD. Wo osteuropäische Fernfahrer sich der
Täuschung von 2 mg Koffein ergeben, kenne ich das Geheimnis von Hl. Christopherus:
Bad Religion.
Der Opener und die Riffs sind wie erwartet griffig, allererste LA-Melodypunksahne
aus Zeiten, da Epitaph nicht für überteuerte Tonträger und
gepflegte Radiolangeweile, sondern für Kickass-Californialaune stand.
Topsong: "The Answer".
More Bad Religion:
"80-85" (1980-85), "Suffer"
(1988), "No Control" (1989),
"Against The Grain" (1990),
"Recipe For Hate" (1993), "Stranger
Than Fiction" (1994), "The
Process Of Belief" (2002)

[The Offspring]
.::. Ignition - 1992 .::.
CD - Epitaph Records - E86424-2
Wer "Ignition" noch nie gehört hat, wird überrascht
sein - denn The Offspring zeigen sich auf diesem Werk sehr straight
und liefern ein ...
Highlight: "L.A.P.D."
More Offspring: "Smash"
(1995), "Ixnay On The Hombre"
(1997),
"Americana" (1998), "Conspiracy
Of One" (2000)
[Social Distortion]
.::. Somewhere Between Heaven And Hell - 1992 .::.
CD im Digipack - Epic/Sony - 512822 2
Social Distortion verfeinern ihren neuen Sound. Weg vom Orange County Punkrock
hin zum Roots Rock: Elemente wie Country (Johnny
Cash steht Pate für "This Time Darlin'") und Rockabilly
finden ihren Weg ins Songwriting, das Tempo wird gedrosselt.
Die Produktion ist zahmer, denn Sony hat natürlich das Radio-Airplay
nicht vergessen.
Der Digipack mit 1 Bonustrack "Ghost Town Blues".-
Highlights: "Bad Luck", "Born To Lose",
...
More Social Distortion: "Mainliner"
(1981), "Mommy's Little Monster"
(1982),
"Prison Bound" (1988), "Social
Distortion" (1990),
"White Light, White Heat, White
Trash" (1996), "Live At The Roxy"
(1998),
"Live From Orange County"-DVD (2003), "Sex, Love & Rock'n'Roll"
(2004)
More Mike Ness: "Cheating At Solitaire"
(1999)

[EA80]
.::. Schauspiele - 1992 .::.
CD - Eigenvertrieb & Eigenherstellung
Lang leben EA80 !!! Dieses Album ist nach "Zweihundertzwei"
mit mehr Schmackes und Spielfreude produziert. Die Songs haben ihre Gothspielereien
verloren und servieren straighten Punk. Der Gesang variiert vielfacher, es
scheint, als hätte man im Studio wieder mal das Todernste bewusst unernst
zelebriert. EA80 nehmen nix Ernst, nicht mal sich selbst. Wer das für
Kopflastig hält, hat natürlich recht und irrt total.
Mehr EA80:
"III" (1982 - 1985), "Zweihunderzwei"
(1990), "Grüner Apfel"
(1995), Das Interview