


![[The Damned]: Damned Damned Damned](damned_3xdamn.jpg)
[Televison]
.::. Marquee Moon - Februar 1977 .::.
LP - Elektra
Highest UK Chart-Position: #28
Wer an's CBGB's denkt, dem fällt auch Television ein. Von
Anfang an waren sie mit dabei. Doch Tom Verlaine (voc, g) und Richard
Hell (b) bekamen sich so häufig in die Haare, dass Hell die
Voidoids gründete. Verlaines leicht quäkiger
Gesang und die typischen Television-Arrangements lassen diese Band
als Geburtshelfer des New Wave erscheinen.-
Anders als die Clevelandszene (Pagans,
Dead Boys) oder der erdige "Rock'n'Roll von der
Straße"-Ansatz steht Television für eine zweite, typische
Eigenart des New Yorker Punk: Die Nähe zur Kunstszene. Verlaine selbst
berief sich auf Velvet Underground
und schrieb Gedichtbände mit Patti
Smith. Allein das Titelstück "Marquee Moon", einem
Song aus einer Who-Oper nicht unähnlich, ist mit 9:58 min für
einen Punksong recht lang.
More Television: "Adventure"
(1978)
[Ramones]
.::. Leave Home - Februar 1977 .::.
LP - Sire
14 Songs in knapp 30 Minuten, darunter die genialen "Sheena Is A Punk
Rocker", "Suzy Is A Headbanger", und dem The
Crickets-Cover von "California Sun".
More Ramones: "Ramones"
(1976), "Rocket To Russia" (1977),
"End Of The Century"
(1980),
"Too Tough To Die" (1984),
"Brain Drain" (1989),
"Anthology"
(2001),
"Weird Tales Of The Ramones" (2005),
"Rock'n'Roll Highschool" (DVD), "Raw" (DVD)
[Heartbreakers]
.::. L.A.M.F. - Oktober 1977 .::.
LP - Phonac Records - PHONAC 426 162
1975 aus den Überbleibseln der New
York Dolls von Johnny Thunders
(voc, g) und Jerry Nolan (dr) gegründet. Die Heartbreakers
zogen von New York nach London, um dort am englischen Methadonprogramm teilzunehmen
und begleiteten die Sex Pistols auf ihrer (später
abgebrochenen) 1976er Tour. In New York zurück schrieb Thunders
mit Dee Dee Ramone zusammen die
erste Single "Chinese Rocks".
Alle Songs des Albums sind Klassiker. Dennoch gab es wegen der Qualität
des Sounds innerhalb der Band Riesenstreit. 1984 remixte Thunders die
Platte und brachte sie als "L.A.M.F. Revisited" noch mal
heraus.
Highlights: "Born To Loose", "All By Myself",
"Loved By You", "Chinese Rocks",
"Pirate Love"
P.S.: [L.A.M.F. = Like a Motherfucker]

![[The Stranglers]: Rattus Norvegicus](strangl_rat.jpg)
[The Stranglers
IV]
.::. Rattus Norvegicus - April 1977 .::.
LP - EMI
Rattus Norvegicus ist ein absolutes Meisterwerk: The Stranglers debütieren
mit einem ungekröntem Hitalbum - voller Antihits. Keine Band war derart
unbequem und unbeliebt - und missverstanden. Intelligente und zynische Texte
markieren absurde, groteske Songs: "London Lady" brilliert
mit lasziv-hässlicher Erotik, in "Down In The Sewer"
suhlt und paart man sich mit den Kanalratten. Über alles ergiessen sich
wie klebriger Honig butterweiche Orgelsounds. Absolut dominant bei Stranglers
ist der treibende, wummernde Bass. Groteske Hochzeit von Doors-ähnlicher
Psychedelia und darkem "Fuck-everything".
Highlights: "Peaches", "(Get A) Grip (On Yourself)",
"Down In The Sewer"
Punkphase Stranglers: "No More Heroes"
(1977), "Black And White" (1978),
"The Raven" (1979), "Rarites"
(Compilation 1977-82)
Wavephase Stranglers: "The Gospel
according to TheMenInBlack" (1981),
"La Folie" (1981), "Feline"
(1982), "Aural Sculpture" (1984),
"Dreamtime" (1986)
[The Saints]
.::. (I'm) Stranded - Februar 1977 .::.
LP - EMI / CD - Captain Oi! AHOY CD 129
The Saints aus Brisbane, Australien. Chris Bailey (voc, g) und
Ed Kuepper (voc, g) spielten schon seit 1973 bei "Kid Galahad
And The Eternals". 1976 dann formierten sie mit Kym Bradshaw
(b) und Ivor Hay (dr) The Saints. Diese
LP führte sie zum Durchbruch, vor allem die gleichnamige Single "(I'm)
Stranded": Der Sound ist treibend, rohe, garagige Gitarren mit einem
60's-Touch kombiniert mit coolen Lyrics. Nicht zu rotzig und aggressiv, hier
wird mit viel Understatement gerockt.
Die Re-Issue-CD von Captain Oi! hat 2 Bonustracks, die mit auf der "1-2-3-4"-Single
veröffentlicht wurden: Das Connie Francis-Cover "Lipstick
On Your Collar" und der Ike & Tina Turner-Klassiker "River
Deep Mountain High".-
More Saints: "Eternally Yours"
(1978), "Prehistoric Sounds"
(1978)
[Richard Hell
& The Voidoids]
.::. Blank Generation - September 1977 .::.
LP - Sire
Richard Hell & The Voidoids aus New York. Hell ist ein alter
Hase, er hat schon mit
Tom Verlaine Television gegründet und verließ
diese zugunsten der Heartbreakers.
Da er sich aber mit Johnny Thunders
in die Haare bekam, wer den nu' das Sagen hatte, gründete er Richard
Hell & die Voidoids. Jetzt konnte er seinen eigenen Sound machen.
Hell genießt einen Kultstatus, aber mir persönlich geht sein Sound
ziemlich am Arsch vorbei und der Gesang leicht auf den Keks. Mit "Blank
Generation" hat das Album
jedoch einen Meilenstein, denn der Song prägte die New Yorker Szene und
bleibt bis heute im Gedächtnis, so z.B. als Titel für den ausgezeichneten
Bildband "Blank Generation Revisited"
von Roberta Bailey u.a..
Highlight: "Blank Generation", ...
More Richard Hell & The Voidoids: "Destiny
Street" (1982)


![[The Clash]: The Clash](clash_st.jpg)
[The Clash]
.::. The Clash - 7. April 1977 .::.
LP - CBS - 82000
Höchste UK-Chartsplatzierung: 18
Eine Platte der Sonderklasse. Die Single "White Riot" schaffte
auf Anhieb Platz 29 der UK-Charts. "I'm So Bored With The USA"
geht mir schon seit zwanzig Jahren nicht aus dem Kopf. Das Junior Marvin-Cover
"Police And Thieves" verbindet auf eingängige Weise
Reggae mit Punk, was bei vielen Bands sehr populär werden sollte (Stiff
Little Fingers).
"London's Burning", "Garageland", "Janie
Jones", "Career Opportunities" - alles Klassiker.
Auf dem Cover fehlt übrigens Drummer Topper Headon, der erst nach
der Produktion für die anstehende Tour mit Jam und den Buzzcocks
gefunden wurde.-
In den USA wegen "minderer Qualität" erst zwei Jahre später
veröffentlicht, wurde es zum erfolgreichsten Importalbum aller Zeiten,
dafür aber mit anderen Tracks, so mit der Single
"Complete Control" anstelle
von "Cheat", "Deny", "Protex Blue"
und "48 Hours".-
More The Clash: "Complete Control"
(1977), "Super Black Market Clash" (1977-82),
"Give 'em Enough Rope"
(1978), "London Calling" (1979),
"Combat Rock" (1982)
[The Jam]
.::. In the City - Mai 1977 .::.
LP - Polydor
Höchste UK Chart-Position: 20
In der Tradition von The Who und den Small Faces spielen The
Jam einen durch den amerikanischen Rhythm'n'Blues beeinflussten Sound
der Mid-60's und läuteten damit ein Mod-Revival ein. Paul Weller
als Sänger/Gitarrist/Songwriter gab der Musik jedoch eine einzigartige
Richtung vor: Aufbruch und Rotzigkeit der ersten Punkwelle spiegeln sich in
der Energie, Härte und Geschwindigkeit der Songs wieder, gleichzeitig
beschwört er in seinen Texten immer wieder Themen der (Mod-) Jugendkultur
und gab sich typisch britisch-smart. Einziger Wermutstropfen sind das überflüssige
"Batman Theme" und das etwas schwache "Non-Stop Dancing".
More The Jam: "This Is The Modern World"
(1977), "All Mod Cons"
(1978),
"Setting Sons" (1979),
"Sound Affects" (1980),
"The Gift" (1982),
[Ian Dury]
.::. New Boots And Panties!!! - 1977 .::.
LP - Stiff Records
Rezension folgt...
Rest In Peace: Ian Dury
[The Avengers]
.::. The Avengers - 1977 .::.
LP - Dangerhouse Records
Rezension folgt... Rezension folgt... Rezension folgt...
[Pere Ubu]
.::. The Modern Dance - 1977 .::.
LP - Rough Trade Records
Aus den Überresten der legendären Rocket From The Tombs gründeten
David Thomas (voc) und Peter
Laughner (g) die avangardistische Punkband Pere Ubu, benannt nach
einer Romanfigur des Surrealisten Alfred Jarry. Sie kombinierten Blues, Elektronik
und Soundcollagen mit Punk. Doch auf dieser Platte ist Laughner schon nicht
mehr dabei. Die Band hat sich von ihm getrennt, da seinen Drogenkonsum nicht
mehr im Griff hatte.
More Pere Ubu: "Dub Housing"
(1978)
[The Vibrators]
.::. Pure Mania - Juni / Juli 1977 .::.
LP - Columbia
Höchste UK Chart-Position: 28
Der Opener "Into the Future..." kommt noch ernster daher,
so mit schärferen Gitarren und Drums. Doch schon "Yeah, Yeah,
Yeah", "Sweet Sweet Heart", "Baby,
Baby" und "You Broke My Heart" ändern die Richtung:
Die erste Vibratorsplatte besteht aus eingängigen Ohrwürmern, die
mit viel Spielfreude den Ruhm der Band der ersten Stunde begründet. "No
Heart" und "She's Bringing You Down" dann wieder
*härter*. Ähnlich wie die Buzzcocks
verstanden sie es, die Songs mit einem Gespür für Hits zu schreiben.
More Vibrators: "V2" (1978)

![[Sex Pistols]: Never mind the Bollocks - Here's the Sex Pistols](sexpistols.gif)
[Sex Pistols]
.::. Never Mind The Bollocks - 28. Oktober 1977 .::.
LP - Virgin Records - OVED 136
Höchste UK Chart-Position: 2
Johnny Rotten (voc), Steve Jones (g), Sid
Vicious (b), Paul Cook (dr) machten aus Virgin Records eine Goldgrube.
Mit "Anarchy In The UK", "Pretty
Vacant", "Holidays In The
Sun" und "God Save The Queen"
waren vier der zwölf Songs Single-Auskopplungen. In einer Zeit, als die
meisten Bands noch Singles und Alben getrennt voneinander herausbrachten,
ist heute wohl klar, das die Pistols eigentlich nix drauf hatten, denn sie
haben - aus kreativer Sicht - nicht viel veröffentlicht, wie z.B. Kollegen
von The Damned.
Sie waren live oft ein Disaster, waren die erste gecastete Boygroup und Manager
Malcolm McLaren verarschte - geschickt unterstützt durch die Designerin
Vivienne Westwood - die ganze Punkbewegung. McLaren flog nach New York, sah
im CBGB's, was abging und schon klingelte in seinem Hirn die Kasse.
Nachdem er Richard Hell als Sänger nicht bekommen
konnte, tat's auch Rotten. Für Glen Matlock fand man Sid Vicious
und dessen Junkietod stiftete auch noch den Punk-Christus schlechthin.
Das Album? Eins der besten der Rockgeschichte.
Highenergy-Rock'n'Roll in die Fresse.
[The Stranglers
IV]
.::. No More Heroes - Juli 1977 .::.
CD - EMI
"No More Heroes" ist ein dunkles, unbequemes Werk und liegt
einem schwer im Magen. Das liegt grösstenteils daran, dass im Gegensatz
zum suchtauslösendem "Rattus Norvegicus",
welches wie aus einem Guss wirkte, "No More Heroes" ein Stückwerk
ist. Im selben Jahr als Schnellschuss nachgeschoben, klingen die Arrangements
weniger ausgefeilt und scheinen weniger Gimmicks zu enthalten. Textlich primitiv,
aggressiv und snobistisch-vulgär überschreiten sie mit dem Lolita-Song
"Bring On The Nubiles" eindeutig die Grenzen des bisher Gewagten.
Auf der CD als Bonustrack: "5 Minutes".
Highlights: "Something's Better Change", "No More
Heroes"
Punkphase Stranglers: "Rattus Norvegicus"
(1977), "Black And White" (1978),
"The Raven" (1979), "Rarites"
(Compilation 1977-82)
Wavephase Stranglers: "The Gospel
According to TheMenInBlack" (1981),
"La Folie" (1981), "Feline"
(1982), "Aural Sculpture" (1984),
"Dreamtime" (1986)
![[The Stranglers]: Cover-Inneres](strangl_nomor_in.jpg)

![[Dead Boys]: Young, loud and snotty](deadboys_snotty.jpg)
[Dead Boys]
.::. Young, Loud And Snotty - Oktober 1977 .::.
LP - Sire Records - 7599-26038-2
Die neben Pere Ubu zweite Splittergruppe der Protopunk-Kommune Rocket
From The Tombs (Cleveland, OH) entstand im Jahr 1976 mit Stiv
Bators (voc) als Frontmann und Cheetah Chrome (g), Jimmy Zero
(g), Jeff Magnum (b) und Johnny Blitz (dr).
.
Die Dead Boys zogen nach New York und spielten im CBGB's etliche
Hammerkonzerte, in denen sie sich ihrem Albumtitel auch "loud and snotty"
aufführten. Sänger Stiv Bators bewies dem Publikum gegenüber
eine "Kiss-my-ass"-Einstellung, was zu Krawallen und Prügeleien
führte. Sein rostiges Organ macht den Opener "Sonic
Reducer" jedoch zu einem Klassiker.-
Auch die anderen Songs sind Kracher, der Sound ist nicht mit dem englischen
Punk zu vergleichen, sondern typisch für den New Yorker Sound. Wer die
Testors, die Pagans
oder jede Art von rohem, verzerrtem Rock'n'Roll mag, sollte zugreifen. Die
Produktion weniger basslastig und die Gitarren, der Gesang und der Einsatz
der Becken erschaffen hier eher eine angesoffene Klapperschlange, die auf
Ärger aus ist.
Die B-Seite beginnt mit einer CBGB's-Liveaufnahme von "Hey
Little Girl".
Highlights: "Sonic Reducer",
"What Love Is", "Not Anymore", "Ain't
Nothin' To Do",
"I Need Lunch", "Not Anymore / Ain't Nothin' To Do
(Medley)"
More Dead Boys: "We Have Come
For Your Children" (1978)

[The Jam]
.::. This Is The Modern World - November 1977 .::.
LP - Polydor
Höchste UK-Chartplatzierung: 22
Lediglich fünf Monate nach ihrem fulminanten Debüt schoben The
Jam gleich ihr nächstes Album nach. Von der Musikpresse oft als Schnellschuss
kritisiert, warf man ihnen die Wiederholung ihres Erstling vor. Dennoch lösen
sie sich von den Sixties-Zitaten und Weller produziert Hymnen einzigartiger
Schönheit: "The Modern World", "London Traffic"
oder "Don't Tell Them You're Sane" beschreiben das Lebensgefühl
einer Generation, die im Umfeld der Punkexplosion durch London streift, immer
auf der Suche nach Gleichgesinnten oder einem Grund, seine aufgestauten Energien
freizusetzen.
More The Jam: "In The City" (1977), "All
Mod Cons" (1978),
"Setting Sons" (1979),
"Sound Affects" (1980),
"The Gift" (1982),

![[Wire]: Pink Flag](wire_pinkflag.jpg)
[Wire]
.::. Pink Flag - November 1977 .::.
LP - Harvest - SHSP 4076
Ein absoluter Hammer - niemand kann derart reduziert so viel rüberbringen.
Pioniere und auf ihre Weise "Very Arty". Wer lieber 1-2-3-4-in-die-Fresse-Rock'n'Roll
mag, für den entpuppt sich Wire als Wundertüte.
Der Inhalt bleibt jedoch interessant.
More Wire: "Chairs Missing"
(1978)
[Blondie]
.::. Plastic Letters - 1977 .::.
LP
Chart-Position: #7 (UK), #72 (US)
Bei Blondie gibt es eine Regel: Jede 2. Lp kann man in die Tonne kloppen.
War das Debüt "Blondie"
noch ausgereift, so hat man hier nur das Erfolgsrezept kopiert und am Songwriting
gespart. Die Singleauskopplungen "Denis"
und "(I'm Always Touched By Your) Presence, Dear" wurden
zwar große Erfolge, aber erst "Parallel
Lines" sollte wieder wahre Klasse zeigen.
More Blondie: "Blondie"
(1976), "Parallel Lines"
(1978),
"Eat To The Beat" (1979), "The
Best Of Blondie" (1979-1981)
![[Dictators]: Manifest Destiny (1977)](dictator_manifest.jpg)
[The Dictators]
.::. Manifest Destiny - 1977 .::.
CD - Wounded Bird Records WOU 1109
Hmm, welcher Teufel hat die Jungs denn da geritten? Die ersten drei Songs
sind schwach, so schwach, dass ich immer mit Song 4 "Desease"
anfange, der hat auch ein gutes Intro. Gut sind auch Songs 7- 9: "Science
Gone Too Far!", "Young, Fast, Scientific" und das
Stooges-Cover "Search &
Destroy".
More Dictators: "Go Girl
Crazy!" (1975), "Blood Brothers"
(1978), "D.F.F.D." (2001)
[Suicide]
.::. Suicide - 1977 .::.
LP
+++ Rezension folgt +++
More Suicide: "The Second Album"
(1980)
[The Drones]
.::. Further Temptations - Dezember 1977 .::.
LP - Valer Records - 1
CD - Anagram - CD PUNK 20
Als Bonus gibt's die Original-Versionen der Single "Bone
Idol" und die New Wave-Single "Can't See" (B-Side:
"Fooled Today").
More The Drones: "Bone Idol"
(1977)
![[Ramones]: Rocket To Russia (1977)](ramon_rocket.jpg)
![[Ultravox!]: Ha! Ha! Ha! (1977)](ultravox_haha.jpg)
[Ultravox!]
.::. Ha! Ha! Ha! - 1977 .::.
CD - Island Records - 74321 11292 2
Die Band, gegründet 1974 in London, schrieb sich zuerst Ultravox!. Die erste Besetzung hatte noch den John Foxx als Sänger. Die Einflüsse liegen sicherlich bei Roxy Music ("Rockwrok") und bei David Bowies Spitzen-Synthiealbum "Low" ("Hiroshima Mon Amour"). Kein Vergleich zu den späteren Werken, trotz des Einsatzes von Keyboards findet Produzent Steve Lillywhite genau die richtige Mischung aus Punkrockenergie und musikalischem Können. Die Texte sind kritisch, so z.B. in "Fear In The Western World".
"Rockwrok", "Frozen Ones", "Fear In The Western World", "Distant Smile"
b/w
"The Man Who Dies Everyday", "Artificial Life", "While I'm Still Alive",
"Hiroshima Mon Amour"
More Ultravox!: "Ultravox!" (1977), "Live Retro EP" (1978)
[Ultravox!]
.::. Ultravox! - 1977 .::.
LP - Island Records - 9449
+++ Rezension folgt +++
More Ultravox!: "Ha! Ha! Ha!" (1977), "Live Retro EP" (1978)
[The Radiators (From Space)]
.::. TV Tube Heart - 1977 .::.
LP - Chiswick Records
+++ Rezension folgt +++