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Anti-Heroes.Com - Home Of The Punkrock Classix
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Classix:Roots / Rockabilly-Roots / Proto-Punk / 1976 / 1977 / 1978 / 1979 / 1980 / 1981 / 1982 / 1983 / 1984 / 1985 / 1986 / 1987 / 1988 / 1989
Modern Classix:1990 / 1991 / 1992 / 1993 / 1994 / 1995 / 1996 / 1997 / 1998 / 1999 / 2000 / 2001 / 2002 / 2003 / 2004 / 2005 / 2006 / 2007 / 2008
Classical Singles:1976 / 77 / 78 / 79 / 80 / 81 / 82 / 83 / 1984Compilations: 1969-76 / 1977 / 78-79 / 1980 / 1981 / 1982 / 83-85 / 86-89 / 90-07
Punk-Offsprings - Wave:1977 / 78 / 79 / 1980 / 1981 / 1982 / 1983 / 1984 / 1985 / 1986 / 1987 / 88-89 / 90-92 / 1993 / 1994 / 95-99 / 2000-02 / 03-07
Punk-Offsprings - Alternative Rock:1983-87 / 1988 / 1989 / 1990 / 1991 / 1992 / 1993 / 1994 / 1995 / 1996 / 1997 / 1998-99 / 2000-04 / 05-07
.::. ClassiX .::.2004
[Sparta]: Porcelain (2004)
[Sparta]
.::. Porcelain - Juli 2004 .::.
CD - Geffen Records

Nach dem At The Drive-In-Split 2001 bekam die Welt nun 2 Königskinder - nämlich The Mars Volta und Sparta, bestehend aus den alten ATDI-Bekannten Jim Ward, Tony Hajjar und Paul Hinojos sowie den dazu gestoßenen Matt Miller. Beide Bands wurden von der Fangemeinde äußerst hoffnungsschwanger erwartet. Der Titel "Porcelain" verrät, dass es nun etwas "graziler" weitergeht. Auch wenn der Sound noch mitreißend und intensiv ist - Sparta machen Pop - melodiösen, ausschweifenden, anpruchsvollen Hardcore-Pop. Da wird gefühlt und gemeint, nachgedacht und gegreint.

Ein gutes Album, aber es fehlt doch der durchgehende Wumms, da bewährte Hardcore-Elemente, die man auch an At The Drive-In gemocht hat, hier in einer gewaltigen Produktion eher nur vereinzelt und schmückend eingesetzt werden. Alte Größe und Härte findet man in "Guns Of Memorial Park" und "End Moraine". Eher balladenhaft wirken das phantastische "While Oceana Sleeps" und das sensible "Lines In Sand".

Highlights: "Guns Of Memorial Park"

Good Ol' Times -> At The Drive-In: "in/casino/out" (1998), "Vaya" (1999),
"Relationship Of Command" (2000)
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.::. 5 Stars .::.
[Hot Water Music]: The New What Next (2004)
<< Platte des Monats Oktober >>
[Hot Water Music]

.::. The New What Next - Oktober 2004 .::.
CD - Epitaph - 6722-2
Das geniale Cover erneut vom genialen SINC.

Der Opener "Poison" in gewohnter HWM-Manier, hart und vielstimmig, und beim Follow-Up "The End Of The Line" wird noch mehr Gas gegeben. Doch bei "My Little Monkey Wrench" wird langsam klar, dass beim Gesang ein starker Schwenk in Richtung EMO (ja, das böse E-Wort) erfolgen wird. Melodie-um-Teufel-komm-raus, (etwas) weniger von den heiss geliebten heiseren Vocals. Die Gitarren jedoch genial wie immer, bei "Under Everything" gelingt HWM der ganz große Wurf. "Keep It Together" ist da schon eher ein schwer verdaulicher Wall-Of-Sound, und von da wird die Platte auch etwas anstrengend. Haben HWM eine Art Emo-Oper versucht?
Mehrfaches Hören ist wohl angebracht....

Punkrock dann noch kurz vor Schluss: Song 11 "This Early Grave" reißt wieder raus.

More HWM: "Never Ender" (1995-98), "Fuel For The Hate Game" (1997),
"Forever And Counting" (1997), "BYO Split Series 1 with Leatherface" (1999),
"A Flight And A Crash" (2001), "Caution" (2002), "Alkaline Trio / HWM-Split EP" (2002)
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>>> Hot Water Music
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[Dean Dirg]: Sex, Love & Rock'n'Roll (2004)
<< Platte des Monats November >>
[Social Distortion]

.::. Sex, Love & Rock'n'Roll - Oktober 2004 .::.
Time Bomb Records - 78838-2

Für den europäischen Markt wurde diese CD mit Bonus-Track ausgestattet: "Mommy's Little Monster", der auch auf der "Live in Orange County"-DVD zu finden ist. Vom Opener "Reach For The Sky" über "Highway 101" und "Don't Take Me For Granted" - der typische SD-Sound wurde verfeinert und zehn großartige Songs abgeliefert. Was die Platte jedoch zu einem reifen "Alterswerk" macht: Mit "Footprints On My Ceiling" schaltet Mike Ness gleich mehrere Gänge runter und zeigt sich verletzt und einsichtig.

Das größte Manko der Platte jedoch ist - sie kann "White Light, White Heat, White Trash" aus dem Jahr 1996 nicht toppen - weder in Produktion, Tempo oder Härte. Was die teilweise enttäuschten Die-Hardfans (aus meinem persönlichen Umfeld) aber übersehen, dieses Album hätte mit wenigen Veränderungen genau so wie 1996 klingen können - doch Ness hat hier selbst gemixt und zusammen mit Cameron Webb diese Produktion zu verantworten. Herausgekommen sind Songs, von denen jeder eine echte Perle ist.

Highlights: "Reach For The Sky", "Highway 101",
"Don't Take Me For Granted""Winners And Losers", "Angel's Wings"

More Social Distortion:
"Mainliner" (1981), "Mommy's Little Monster" (1982), "Prison Bound" (1988),
"Social Distortion" (1990), "Somewhere Between Heaven and Hell" (1992),
"White Light, White Heat, White Trash" (1996), "Live at the Roxy" (1998)
"Live From Orange County"-DVD (2003)
More Mike Ness: "Cheating At Solitaire" (1999)
[Social Distortion]
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>>> Social Distortion
.::. 5 Stars .::.
[Leatherface]: Dog Disco
<< Platte des Monats März >>
[Leatherface]

.::. Dog Disco - März 2004 .::.
CD - BYO Records - BYO 094

Wer hat eine Stimme wie ein Reibeisen, hat ein Gespür für sperrige Ohrwürmer, kombiniert geniale Licks mit nachdendlichen Texte und entzieht sich jeder Kategorisierung?
Die Lösung: Es ist Frankie Stubbs, der "Songwriter" des Punkrock. Das neue Album "Dog Disco" ist ein Schritt nach vorne nach dem eher unausgegorenem "Horsebox".

Auf "Raga" singt erneut Drummer Andrew Laing einen Song, so wie bereits auf "Horsebox" - erneut ein Titel, den er mitgeschrieben hat und der sich hinter den Stubbs-Kompositionen nicht zu verstecken braucht. Und Bassist Davey Burdon steuert mit "Rabbit Pie Alibi" ebenfalls einen eigens gesungen/geschriebenen Song bei.

More Leatherface:
"Cherry Knowle" (1989), "Fill Your Boots" (1990), "Mush" (1991), "Minx" (1994),
"The Last" (1994), "BYO Split Series Volume 1" (1999), "Horsebox" (2000)
[Leatherface]
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>>> Leatherface
>>> BYO Records
.::. 5 Stars .::.
[The Vandals]: Hollywood Potato Chip
[The Vandals]
.::. Hollywood Potato Chip - Juni 2004 .::.
CD - Kung Fu Records 78829-2

Es ist eine Schande, das dies die einzige Vandals-Scheibe ist, die hier besprochen wird. Gegründet 1981 in Huntington Beach, Orange County, CA, gehören die Vandals zur allerersten Riege der Hardcore-Punks. Sie sind sind seit ihrer Gründung in Originalbesetzung und ihre erste EP hat Epitaph herausgebracht. Ihr eigenes Label Kung Fu Records gibt's jetzt auch schon seit 1996.-

Die Texte sind sehr witzig und vor allem ironisch gemeint. The Vandals finden die Melodien ("Manimal", "My Special Time", "Designed By Satan"), die Paul McCartney noch nicht geschrieben hat. Um aber nicht als Weicheier zu gelten, hauen sie ordentlich rein ("How They Getcha", "Dig A Hole"). Härter als die Queers, genau so bekloppt wie Circle Jerks. Einfach klasse. Mit einer Coverversion von Queen's "Don't Stop Me Now". Und für brave kleine Europäer gibt's noch einen 14. (Bonus-) Track "Steal The Flag".

More Vandals: "The Quickening" (1996), "Hitler Bad, Vandals Good" (1998),
"Look What I Almost Stepped In" (2000)
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>>> Vandals
.::. 5 Stars .::.
>>> Fucking Home
[The Descendents]: Cool To Be You
[The Descendents]
.::. Cool To Be You - März 2004 .::.
CD - Fat Wreck Chords

Nach fast 7 1/2 Jahren mal wieder ein Lebenszeichen, diesmal auf Fat Wreck.

Rezension folgt... Rezension folgt... Rezension folgt... Rezension folgt...


More Descendents: "Everything Sucks" (1996)
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[The Queers]: Summer Hits No. 1
[The Queers]
.::. Summer Hits No. 1 - Oktober 2004 .::.
CD - Doheny Records / Suburban Home Records - SHM 8041

15 Songs, die neu eingespielt worden sind, denn von der Urbesetzung ist nur noch Joe Queer übrig. 14 Queers-Klassiker plus 2 Coverversionen wie Angry Samoans "My Old Man's A Fatso" und The Whos "The Kids Are Alright", welches schon 1997 auf dem Lookout-Sampler "More Bounce To The Ounce" erschienen ist.

Textprobe: "I took her to the drive-in, she looked so sweet,
I tried to fuck her, but she fell asleep..." aus "Monster Zero".

"Monster Zero", "Love Love Love", "Another Girl ", "I Wanna Be Happy",
"Like A Parasite", "Psycho Over You", "Punk Rock Girls", ...

More Queers: "Love Songs For The Retarded" (1993),"Don't Back Down" (1996),
"Punk Rock Confidential" (1998), "Pleasant Screams" (2002)
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.::. 5 Stars .::.
[Beatsteaks]: Smack Smash (2004)
[Beatsteaks]
.::. Smack Smash - 2004 .::.
CD - Epitaph 871409-26714-2-1

2 Singleauskopplungen: "Hello Joe" und"I Don't Care As Long As You Sing".-

Highlights: "Hello Joe", "Hand In Hand", "I Don't Care As Long As You Sing", ...

More Beatsteaks: "Launched" (1999), "Living Targets" (2002)

Read this: Das Beatsteaks-Interview
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.::. 5 Stars .::.
>>> Beatsteaks
[Dean Dirg]: ...The last kid on the block (2004)
[Dean Dirg]
.::. ...The Last Kid On The Block - März 2004 .::.
LP - Stereodrive / Green Hell - STD! 035

Leider kann man das absolut grauenhafte Neongelb des Covers nicht auf Monitoren nachbilden, pfui Spinne, was für ein häßliches Cover. Drinnen ist jedoch allerbester Hardcore, Dean Dirg halt, die Lieblinge von Anti-Heroes.Com.

Vierzehn neue Songs mit hoher Oktanzahl.


More Dean Dirg: "9 Refreshing Ways..." (2001), "Dean Dirg" (2002), Interview, Live
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>>> Dean Dirg
>>> Green Hell
[Spermbirds]: Set an Example (2004)
<< Platte des Monats Juli >>
[Spermbirds]

.::. Set An Example - 2004 .::.
CD - Common Thread Records - CTR 01

Von 1977-2004 erschienen 300 Hefte "Cerebus the Aardvark" (Erdferkel und Fantasy-Held, neben dem Conan der Barbar wie der Milchmann wirkt), mehr als 6.000 Seiten in 16 Schwarzweißbänden, der Autor ist Dave Sim. Und dieses Erdferkel ziert hier erneut das Cover der neuen Spermbirds-CD, so wie einst schon auf "Something To Prove".-

Die Spermbirds galten Mitte der Achtziger als Speerspitze des deutschen Skatepunks, ein Begriff, den heute, zwanzig Jahre später, die Skater selbst schon nicht mehr in den Mund nehmen (dafür aber gerne mal eine Handvoll Erde, haha). "Set An Example" ist Hardcorepunk allerbester Schule.

Mehr von Lee Hollis (mit Steakknife):
"Godpill" (1995), "Songs Men Have Died For" (1997),
"Plugged Into The Amp Of God" (2000), "Stuff 1991 - 2004" (2004)

More Spermbirds: "Something To Prove" (1986), "Nothing Is Easy" (1987),
"Common Thread" (1989)

Read this: Das Spermbirds -Interview
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>>> Spermbirds.de
.::. 5 Stars .::.
[Rocket From The Tombs]: Redux
[Rocket From The Tombs]
.::. Rocket Redux - Februar 2004 .::.
CD - Smog Veil - GRCD 593

Nach über 30 Jahren ein Lebenszeichen! Ergänzt um Televisons Richard Lloyd fanden sich die Ur-RFFT wieder zusammen, um dieses Hammeralbum einzuspielen. Orginal-Sänger David Thomas, Cheetah Chrome und Craig Bell in Höchstform! (leider nicht mehr: Peter Laughner + 1977, Stiv Bators + 1990). Ergänzt um Drummer Steve Mehlman (Pere Ubu) und Richard Lloyd schafft es die Rakete aus der Gruft, die alte Cleveland-Krachstimmung zu reproduzieren. Die Kritik für diese Platte weicht in nichts von dem ab, was auch schon über die Dead Boys geschrieben worden ist.

Nostalgie + Lautstärke + Erregung = Höchstwertung

More RFFT: "The Day The Earth Met The Rocket From The Tombs" (1975)
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.::. 5 Stars .::.
[Lars Frederiksen And The Bastards]: Viking (2004)
<< Platte des Monats August >>
[Lars Frederiksen And The Bastards]

.::. Viking - Juli 2004 .::.
CD im Digipack - Hellcat Records - 0467-2
Produced by Tim Armstrong

Stefan Jordan: Wie kann man nur Frauen auf solch eine schäbige und entwürdigende Art und Weise zur Schau stellen? Pfui... ekelhaft!!!!

Jason Baton: Was, die 25 nackten, sich in allen möglichen Posen räkelnden jungen Schicksen im Booklet? Hab' ich gar nicht wahrgenommen (haha). Glücklicher Lars. Seine zweite Solo-Scheibe beginnt mit einem Punk'n'Roll-Kracher, der es in sich hat: "Bastards". Viele stark Rock'n'Roll-geprägte Werke folgen - u.a. die Coverversionen "Marie Marie" (von den Blasters, vom 1980er Album "American Music") und "For You" (Anti-Nowhere League). Den anderen großen Anteil haben Uptempo-Punkraketen à la Rancid: "Skins, Punx And Drunx", "Fight", "Blind Ambition". Also steht Lars mit einem Bein im Streetpunk- mit dem anderen im hart rockenden, verschwitzten Biker-Lager. Gute Akzente gibt es alle Nase lang: So philosophieren Lars und Tim Armstrong bierseelig ein Pogues-Saufgelage in "My Life To Live". Fazit: Abgeklärt cooler Kiss-my-Ass-Rocker!

More Lars Frederiksen And The Bastards: "Lars Frederiksen And The Bastards" (2001)
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.::. 5 Stars .::.
>>> Lars Frederiksen
[Green Day]: American Idiot (2004)
<< Platte des Monats September >>
[Green Day]

.::. American Idiot - September 2004 .::.
CD - Reprise Records - 9362-48777-2

+++ Rezension folgt +++

Highlights: "American Idiot", "Holiday",

Grammy-Gewinner: Rock-Album des Jahres.

More Green Day: "Dookie" (1994)
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[Gluecifer]: Automatic Thrill (2004)
[Gluecifer]
.::. Automatic Thrill - 2004 .::.
CD - SPV / Steamhammer - SPV 085-69512 CD

Der Opener "Automatic Thrill" rockt mal ganz Gluecifer-untypisch: Hier erwartet Euch ein fetter Sound wie von Monster Magnet. Dann folgt "Take It" in gewohnter Rotzrocker-Manier. Auch bei "Call From The Other Side" kommen wieder psychedelische Töne ins Spiel.

More Gluecifer: "Ridin' The Tiger" (1997), "Soaring With Eagles At Night..." (1998),
"Head To Head Boredom" (1999), "Tender Is The Savage" (2000),
"Basement Apes" (2002)
[Gluecifer]: Automatic Thrill (2004)
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>>> Gluecifer.com
[Frontkick]: Underground Stories
[Frontkick]
.::. Underground Stories - Oktober 2004 .::.
LP - Knock Out Records - KOLP 188



+++ Rezension folgt +++ Rezension folgt +++ Rezension folgt +++


Read This: On The Road - One Man Army/Frontkick live
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[Die Hunns]: Long Legs
[Die Hunns]
.::. Long Legs - März 2004 .::.
Enhanced CD im Digipack - People Like You Records - Prison 085-2
Licensed from Disaster Records

Mit QuickTime Video von "Hate & Love" und drei Coverversionen: "Time Has Come Today" von der US-Soulgruppe The Chambers Brothers (1967), Wipers' "Tragedy" und Sex Pistols' "Did You No Wrong".-

+++ Rezension folgt +++ Rezension folgt +++ Rezension folgt +++

More Die Hunns: "Live Fast" (2007)
.::. Disaster Records .::.
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.::. 5 Stars .::.
[Blood For Blood]: Serenity (2004)
[Blood For Blood]
.::. Serenity - Juni 2004 .::.
Enhanced CD - I Scream Records - 88.894.03

Uarggh, Beschiss! Was hat White Trash Rob noch 1999 in den Linernotes geschrieben? Blood For Blood machen keine Musik für privilegierte Kids? Nur für die Szene auf der Straße? Auf "Serenity" kriechen sie aber dem zuckersüßen Kinder-Emo-Trend à la Fall Out Boy ins Rektum. "Hanging On The Corner", "A Rock'n'Roll Song", das Del Shannons-Cover "Runaway" und "A City Boy" sorgen für befremdliche Irritationen. Habe die Scheibe von Mitarbeiter Jordan geschenkt bekommen und sie flott den Essener Entsorgungsbetrieben zukommen lassen. Lediglich "Live The Lie" und "My Jesus Mercy" können der Ehrenrettung dienen. Außerdem verspricht die CD neun Tracks: Der erste Track ist Gelaber, der zweite dauert 23 Sekunden und wird als Track 9 noch wiederholt. Und "Runaway" ist ein Cover - also doch nur 6 Tracks geschrieben, und das nach zweieinhalb Jahren. Nicht kaufen.

More Blood For Blood: "Livin' In Exile" (1999)
.::. 3 Stars .::.
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