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Classical Singles:1976 / 77 / 78 / 79 / 80 / 81 / 82 / 83 / 1984Compilations: 1969-76 / 1977 / 78-79 / 1980 / 1981 / 1982 / 83-85 / 86-89 / 90-07
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Punk-Offsprings - Alternative Rock:1983-87 / 1988 / 1989 / 1990 / 1991 / 1992 / 1993 / 1994 / 1995 / 1996 / 1997 / 1998-99 / 2000-04 / 05-07
.::. ClassiX .::.The Roots of Punk
[Allen Ginsberg]: Howl 1959
[Allen Ginsberg]
.::. Howl and Other Poems - 1959 .::.
LP - Fantasy Records 1959

Der Beat-Poet Allen Ginsberg liest "Howl" sowie "Footnote To Howl",
"A Supermarket In California", "Transcription Of Organ Music", "America",
"In The Back Of The Real", "Strange New Cottage In Berkeley",
"Europe! Europe!", "Kaddish (Part 1)" und "The Sunflower Sutra".-


Die Beat-Poeten waren die ersten, die an der Oberfläche der amerikanischen Gesellschaft gekratzt haben. Allen Ginsberg vereinigte alles, wovor sich der homophobe Spießer im Jahre 1959 fürchtete: Er war ein schwuler jüdischer Immigrant mit einem kommunistischen Elternhaus in New York. Doch anstatt den Kopf in den Sand zu stecken, sprangen die Beat-Poeten auf die Tische (wortwörtlich) und formulierten ad hoc wilde, laute Gedichte (es funktioniert tatsächlich), die sich genau gegen eine Unterdrückung und die Missstände in der amerikanischen Gesellschaft richteten. Sozusagen der Rock'n'Roll unter der Lyrik.

Zu den Beat-Poeten zählten Jack Kerouac, Allen Ginsberg, William S. Burroughs und Neal Cassady. Diese bereiteten den Weg für die sogenannten Beatniks. Die Hippiehasser unter den Punks könnten jetzt protestieren - wenn die Beat-Poetry nicht auch Einfluss gewesen wäre für Jim Morrison, Tom Waits und... Patti Smith.
[Allen Ginsberg]: Howl - Reissue 1969
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Alternativ-Cover
-
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[The Trashmen]: Surfin' Bird
[The Trashmen]
.::. Surfin' Bird - 1964 .::.
Sundazed Records

Die Schülercombo The Trashmen aus Minneapolis brachte nur ein einziges Album heraus, aber das war der Prototyp für eine ganze Reihe von Stilen: zum einem ist es Garage Punk, und weil es vor der eigentlichen Welle von Garage Rock erschien, zählt man es auch noch zum Frat Rock. Der Opener "Surfin' Bird", der auch noch nach über 40 Jahren zum festen Repartoire einer Punkrock-Disco gehört, kann man zudem auch noch als Blaupause für Psychobilly sehen. Dabei spielen die Trashmen Rock'n'Roll und Surf - nur eben besonders dreckig.-
[The Kinks]: Complete Collection
[The Kinks]
.::. Complete Collection - 1965 - 78.::.


25 der besten Kinks-Songs, alle aus der Feder von Mastermind Ray Davies. Vom harten R'n'B eines "You Really Got Me" und "All Day And All Of The Night" über ironische Songs wie "Dedicated Follower Of Fashion" hin zu Klassikern wie "Lola", "Sunny Afternoon", "Waterloo Sunset" oder "Death Of A Clown".

Einige Punk-Experten meinen ja, "You Really Got Me" wäre der 1. Punksong gewesen.
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[The Rolling Stones]: The Rolling Stones, Now! (1965)
[The Rolling Stones]
.::. The Rolling Stones, Now! - April 1965 .::.
LP - Abkco Records

Chuck Berrys "You Can't Catch Me", Bo Diddleys "Mona", das sie in "I Need You Baby" umbenannt haben, "Down The Road Apiece", Otis Readings "Pain In My Heart", Barbara Lynns "Oh Baby (We Got A Good Thing Goin')", auf 8 Coverversionen kommen 4 Song von Jagger/Richards.

More The Rolling Stones: "Beggar's Banquet" (1969), "Sticky Fingers" (1971),
"Exile On Main St." (1972)
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[The Who]: A Quick One (1966)
[The Who]
.::. A Quick One - 1966 .::.
Polydor Records

Compilation der der zweiten Who-LP "A Quick One" und der EP "Ready Steady Who!" (beide 1966) sowie B-Seiten der Singles "Happy Jack", "Pictures of Lily", "I'm A Boy", "Love is Strange".

More The Who: "Quadrophenia" (1973), "The Kids Are Alright" (1965-1978)
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[V.A.]: Back from the Grave - Volume One
[V.A.]
.::. Back From The Grave - Volume One- 1964-67 .::.
Raw 'N' Crude Mid-60s Garage Punk!
CD - Crypt Records CR-0123

Die wohl ältesten Wurzeln hat Punkrock im Garage Rock - ein Phänomen der gegenseitigen Befruchtung Amerikas und Englands. Um es kurz zu machen, Mitte der Sechziger entstanden in den USA Hunderte von Schülerbands, die in den Garagen ihrer Eltern übten und dann in den Highschools und Colleges auftraten. Inspiriert waren sie vor allem durch die British Invasion, als Bands wie die Rolling Stones, die Kinks und die Beatles den US-Markt mit Merceybeat oder British Blues aufrollten. Dabei waren sie aber viel weniger daran interessiert, sauberen Pop zu spielen, sie waren um einiges härter, schneller und vor allem: der Sound war dreckiger!

Dabei spielten die Bands der British Invasion eigentlich typisch amerikanische Musik: Die Stones coverten schwarze Bluesmusik wie die von Bo Diddley, die Beatles waren vom Rock'n'Roll und Twist inpiriert, die Kinks von R&B und Blues. Die Bands der British Invasion klangen aber alles andere als schwarz - sie machten daraus elektrischen, weißen Britisch Blues oder eben - Pop.-

Im 24-seitigem "Back From The Grave 1"-Booklet ist die Mode der Garagenbands gut dokumentiert: Pilzköpfe und Scheitelfrisuren, aber auch Rock'N'Roll-Tollen und Sackos.

Ralph Nielsen & The Chancellors: "Scream", The Novas: "The Crusher" - ein Song im Stil der Trashmen, ....
Back From The Grave - Vol. 2
[V.A.]
.::. Back From The Grave - Part 2 - 1964-66 .::.
CD - Crypt Records CR-0345

Yeah Yeah Yeah! Twang!
29 of the rawest, crudest mid-60s American Teen Garage Punk Rock!
Buy or die!!!

Jerry & The Others, The Fugitives, Willie The Wild One, Murphy & The Mob, The Mods,
Sir Winston & The Commons, The Royal Flairs, The Montells, The Tamrons, The Cyclones,
The Fabs, Red Beard & The Pirates, The Hallmarks, Rocky & The Riddlers,
Tonto & The Renegades, Botumless Pit, The Aztex, The Sloths, The Wyld, The Vectors,
The Huns, The Humans, The Warlords, The Vestells, The Illusions, The Jaguars, The Few,
The Keggs, The Nomads, ...

Highlights: Tamrons "Wild Man"
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.::. 3 Stars .::.
Back From The Grave - Vol. 3
[V.A.]
.::. Back From The Grave - Part 3 - 1964-66 .::.
CD - Crypt Records CR-005713

The Jesters of Newport, The Henchmen, The Tigermen, The Aztex, The Hatfields,
The Nobles, The Shames, The Long John & the Silvermen, The Keggs, The Beaux Jens,
The Savoys, The Golden Catalinas, Billy & the Kids, The Shandels, The Abonded,
The Treytones, The Moguls, The Syndicate, The Tombstones, The Worlocks,
The Hush Puppies, The Bugs, The Syndicate, The Bends, The Cliques

Diese Ausgabe ist nicht ganz so interessant wie die ersten zwei Scheiben. Die ersten Stücke sind erstklassig, doch dann folgen einige mit weniger Biss. Dennoch ein unbedingtes Muss in deiner Sammlung.
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.::. 3 Stars .::.
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[The Who]: The Kids are alright
[The Who]
.::. The Kids Are Alright - 1965 - 1978 .::.
Polydor

Soundtrack zum Film "The Kids Are Alright". Die Musik der Who ist die Brücke zwischen den Sixties und den Siebzigern, zwischen R'n'B, Beat und Punk. Vorbilder nicht nur für The Jam, mehrere Mod-Revivalwellen, Oasis und den gesammten Britpop. Nicht umsonst wird das rotzige Gestotter von "My Generation" als einer der ersten Punksongs bezeichnet.

Die Songs haben zwar Einsprengsel von Blues und driften zum Teil ins Gigantomanische, dafür finden sich auch das garagige "Anyway, Anyhow, Anywhere" und andere Leckerbissen auf der Scheibe.
The Who sind - wenn auch nicht in persona - doch musikalisch Wegbereiter des Punk.
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[The Rolling Stones]: Beggar's Banquet (1968)
[The Rolling Stones]
.::. Beggar's Banquet - November 1968 .::.
CD - Abkco Records 844 471-2

Genialer Delta-Blues gemischt mit rockigen Klassikern wie "Sympathy For The Devil" "Street Fighting Man" oder "Stray Cat Blues".

Highlights: "Sympathy For The Devil", "Street Fighting Man", "Stray Cat Blues"

More The Rolling Stones: "The Rolling Stones, Now! " (1965), "Sticky Fingers" (1971),
"Exile On Main St." (1972)
[The Rolling Stones]: Beggar's Banquet (1968)
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.::. 6 Stars .::.
[The Rolling Stones]: Sticky Fingers (1971)
[The Rolling Stones]
.::. Sticky Fingers - April 1971 .::.
CD - Virgin Records - 7243-8-39525-2

Das Original-Cover von Andy Warhol hatte als LP noch einen Reißverschluss auf der Frontseite.

Das zweite Album ohne Brian Jones, der 1969 im Pool ertrank. Jetzt spielt Gitarrist Mick Taylor auch alle Songs mit ein, während er bei "Let it Bleed" ja nur auf 2 Songs zu hören war. An "Sister Morphine" hat auch Marianne Faithfull mitgeschrieben.

Definitiv das beste Stones-Album der Siebziger - in den nächsten 35 Jahren kommt kein Werk an "Sticky Fingers" heran.

Highlights: "Can't You Hear Me Knocking", "Bitch", "Sister Morphine"

More Stones: "The Rolling Stones, Now! " (1965), "Beggar's Banquet" (1969),
"Exile On Main St." (1972)
[The Rolling Stones]: Sticky Fingers (1971)
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.::. 6 Stars .::.
[The Rolling Stones]: Exile on Main St. (1972)
[The Rolling Stones]
.::. Exile On Main St. - 1972 .::.
CD - Virgin Records - 7243-8-39524-2

Das Blues-Doppelalbum des Jahres '72! Ach Quatsch, Blues? Bluesrock, Soul, Country-anleihen, Hardrock, Rock'n'Roll. Die Stones spielen einen Sound, der kilometertief im Mississippidelta entstanden sein könnte, verschwitzt, dirty, uramerikanisch, schwarz.

Die Produktion ist fett, mit Bläsern, Backgroundsingern ("Tumbling Dice") und sonstigen Gimmicks, aber das erdige Feeling geht nie verloren, denn viele Songs sind auch sehr spärlich, ruhig und sentimental. Für mich bleibt die 1. Platte des Doppelalbums der Favorit.
Alle Songs bei Jagger/Richards außer "Shake Your Hips" (Slim Harpo) und "Stop Breaking Down" (Traditional).-

Highlights: "Rocks Off", "Rip This Joint", "Tumbling Dice", "Happy", ...

More Stones: "The Rolling Stones, Now! " (1965), "Beggar's Banquet" (1969),
"Sticky Fingers" (1971)
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.::. 6 Stars .::.
[The Who]: Quadrophenia
[The Who]
.::. Quadrophenia - 1973 .::.
Polydor

Ein Meilenstein. Der Sound von The Who überrollt den Zuhörer schlichtweg durch das Drumming von Keith Moon, der wie ein Besessener auf die Felle eindrischt, genau so exzessiv und manisch, wie er sein Leben gelebt hat. Pete Townsends berühmte "Windmühle" an der Gitarre und das Zertrümmern ihres gesamten Equipments begründeten den Mythos der Whokonzerte. Teils sehr orchestral.
Das Album erzählt die Geschichte des Mods Jimmy auf der Suche nach seiner Identität, allerdings mit anderen Schwerpunkten als im Film.
.::. Quadrophenia .::.
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.::. 6 Stars .::.
.::. Quadrophenia - Der Film .::.

Mod sein bedeutet für Jimmy Lambretta fahren, Pillen schmeissen und Soul hören, sich in Brighton mit Teds schlagen und vor allem die Community der Mods. Die Szene bedeutet alles für ihn und er entwurzelt sich von Familie und Job. Am Ende erkennt er, das es die Community nicht gibt, und dass die sogenannte Szene auf ihn scheisst. Besonders hart trifft ihn die Erkenntnis, das der grosse Mod-Anführer Ace (gespielt von Sting), nur ein Maulheld und Hotelpage ist.
www.quadrophenia.net
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[Mott The Hoople]: Mott (1973)
[Mott The Hoople]
.::. Mott - 1973 .::.
CD - Columbia/Legacy - 82796938102
Highest Chart-Position: UK #7, US #35

Mott The Hoople wurde von David Bowie protegiert und er produzierte auch deren Vorgängeralbum "All The Young Dudes". Als Bowie aber selbst immer erfolgreicher wurde, wurden alle Verträge gekündigt und Mott The Hoople standen wieder allein da. Als die Musikpresse die Band schon abgeschrieben hatte, rafften sie sich auf und schrieben "Mott", ein Glamrock-Album, dass sich von dem ganzen Glitter-Schrott abhob. OK, Sänger Mick Ralphs' Art zu singen erinnert schon stark an David Bowie (und auch die Art, wie das Saxophon eingestzt wird, ist "bowieesk"), doch "Mott" liefert das, was andere britische Glambands nicht haben: Statt Bubblegum und Pop gibt's Rock'n'Roll, Hardrock, eine Prise Rolling Stones, kritische Texte und Desillusionen. In "All The Way From Memphis" heißt es: "... You look like a star but you're still on the dole...", also man reißt sich den Arsch auf und ist immer noch arbeitslos. Und in "Whizz Kid" findet man: "... Her Dad's a street punk and her Mum's a drunk ...".

Die CD-Version von Columbia Legacy bietet zu den 9 Originalsongs noch 4 Bonustracks:
"Rose" (B-Seite von "Honaloochie Boogie"), "Honaloochie Boogie (Demo)", "Nightmare (Demo)" und "Drivin' Sister (Live, Hammersmith Odeon)".-

Highlights: "Violence", "Drivin' Sister", "I'm A Cadillac / El Camino Dolo Roso"
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.::. 5 Stars .::.
[Motörhead]: Ace Of Spades (1980)
[Motörhead]
.::. Ace Of Spades - 1980 .::.
CD - Castle Communications (1996) - ESM CD 312

Mit der New Wave Of British Heavy Metal (NWOBHM) fing ein neues Kapitel an. Nachdem Black Sabbath, Led Zeppelin und andere alte Hasen immer *größer* wurden und Stadien füllten, war Heavy Metal Mitte der Siebziger zu einem lauen Lüftchen verkommen. Doch Motörhead brachten 1980 (nach ihrem herausragenden 1979er "Overkill") dann "Ace Of Spades" heraus. Lemmys rumpelnder Bass und seine geraunten Lyrics, die scheppernden Drums von Philthy Animal Taylor waren eindeutig vom Punkrock in England beeinflusst (Wenn man sich "On Parole" von 1975 anhört, denkt man eher an Status Quo als an Heavy Metal). Eigentlich gehören Motörhead somit in die Kategorie Offsprings: Erben des Punk. Warum stehen sie dann bei Roots?

Ganz einfach, indem Motörhead mit ihren Alben "Bomber", "Overkill" und "Ace Of Spades" das Tempo und die Härte in bis dato ungehörte Höhen (und Lautstärken) anhoben, bekam der Heavy Metal endlich wieder seinen fetten Hintern hoch und somit legten Lemmy & Co den Grundstein für Speedmetal und Thrashmetal. Und ab den Achtzgiern zog Heavy Metal in den Punk (Exploited, Discharge) und in den Hardcore (DRI, Suicidal Tendencies) ein. Da schließt sich der Kreis...

Highlights: "Ace Of Spades", "Love Me Like A Reptile", "Shoot You In The Back"...

Auf der 1996er Re-Issue gibt es noch 3 Bonustracks: "Dirty Love" (die B-Seite von "Ace Of Spades") und von der Split-EP mit Girlschool namens "St. Valentine's Day Massacre" den Song "Please Don't Touch" (ein Cover des 1959 Hits von Johnny Kidd & The Pirates), den beide Bands punkig hinkriegen und zu guter Letzt covern Motörhead den Girlschool-Song "Emergency".

DVD: "The Best Of Motörhead" (1981-83)
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.::. 6 Stars .::.
[Metallica]: Kill 'em All (1983)
[Metallica]
.::. Kill 'em All - 1983 .::.
CD - Vertigo - 838 142-2

Beinflusst durch die New Wave Of British Heavy Metal (NWOBHM) begannen Anfang der Achtziger in einer Garage in Los Angeles Lars Ulrich und James Hetfield den Heavy Metal neu zu erfinden. Die Jungs waren bekennende Fans von Diamond Head und Motörhead, aber auch von Punkbands wie den Misfits, Discharge, was durch die 1984er "Garage Days"-EP und 1987 "Garage Days Re-Revisited"-Minialbum noch untermauert wird. Das Ergebnis: Thrashmetal - die Fusion aus Metal und Punk, was z.B. in den punkigen "Motorbreath" oder "Whiplash" (weniger Metal, mehr Gedresche) gut rüber kommt.

Highlight: "Seek And Destroy"

More Metallica: "Garage Inc." (1998)
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.::. 5 Stars .::.
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[The Runaways]: The Runaways (1976)
[The Runaways]
.::. The Runaways - 1976 .::.
LP - Mercury Records


Cherie Curie (voc), Lita Ford (g), Jackie Fox (b, voc), Joan Jett (voc, g) und Sandy West (dr, voc)

Gegründet vom alten Schlitzohr Kim Fowley.