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Styles:This Is A Modern World
[The Kinks]: Complete Collection
[The Kinks]
.::. Complete Collection - 1965 - 78.::.
CD

25 der besten Kinks-Songs, alle aus der Feder von Mastermind Ray Davies. Vom harten R'n'B eines "You Really Got Me" und "All Day And All Of The Night" über ironische Songs wie "Dedicated Follower Of Fashion" hin zu Klassikern wie "Lola", "Sunny Afternoon", "Waterloo Sunset" oder "Death Of A Clown".-

Einige Musikexperten glauben, dass "You Really Got Me" (veröffentlicht im August 1964) der allererste Punksong gewesen sei. Zumindest steht der Song im Wettstreit um diesen Titel mit "My Generation" von The Who.
[The Who]: A Quick One (1966)
[The Who]
.::. A Quick One - 11. Dezember 1966 .::.
CD - Polydor Records - 527 758-2

Compilation der der zweiten Who-LP "A Quick One" und der EP "Ready Steady Who!" (beide 1966) sowie einiger B-Seiten und drei bisher unveröffentlichte Stücke ("Happy Jack (Acoustic Version)", "Man With The Money", ein The Everly Brothers-Cover und "My Generation/Land Of Hope And Glory").
Die B-Seiten sind "I've Been Away" von der britischen "Happy Jack"-Single (veröffentlicht: 3. Dezember 1966), "Doctor, Doctor" von "Pictures of Lily" (22. April 1967) , "In The City" von "I'm A Boy" (26. August 1966).

More The Who: "The Kids Are Alright" (1965-1978), "Live At Leeds" (1970), "Quadrophenia" (1973)
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[The Movement]: Revolutionary Sympathies (2005)
[The Movement]
.::. Revolutionary Sympathies - 2005 .::.
CD - "CD Extra" mit Bonus-Clip - Aggropop 15 / Destiny 120


+++ Besprechung folgt +++ Besprechung folgt +++ Besprechung folgt +++

"Karl Marx", "More Products", "No Regrets", "Revolutionary Sympathies", "My Street", "A Little Rain", "Is That Love?", "Me And You", "Something 'bout Reality", "If You're Turning To Go", "So Alone", "Watching All Trains Leave The Station"


More The Movement: "Move!" (2003)
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[The Who]: The Kids are alright
[The Who]
.::. The Kids Are Alright - 1965 - 1978 .::.
CD - Polydor - 543 694-2

Soundtrack zum Film "The Kids Are Alright". Die Musik der Who ist die Brücke zwischen den Sixties und den Siebzigern, zwischen R'n'B, Beat und Punk. Vorbilder nicht nur für The Jam, mehrere Mod-Revivalwellen, Oasis und den gesammten Britpop. Nicht umsonst wird das rotzige Gestotter von "My Generation" als einer der ersten Punksongs bezeichnet.

Die Songs haben zwar Einsprengsel von Blues und driften zum Teil ins Gigantomanische, dafür finden sich auch das garagige "Anyway, Anyhow, Anywhere" und andere Leckerbissen auf der Scheibe.
The Who sind - wenn auch nicht in persona - doch musikalisch Wegbereiter des Punk.

More The Who: "A Quick One" (1966), "Live At Leeds" (1970), "Quadrophenia" (1973)
[The Who]: Quadrophenia
[The Who]
.::. Quadrophenia - 1973 .::.
CD - Polydor - 831 074-2

Ein Meilenstein. Der Sound von The Who überrollt den Zuhörer schlichtweg durch das Drumming von Keith Moon, der wie ein Besessener auf die Felle eindrischt, genau so exzessiv und manisch, wie er sein Leben gelebt hat. Pete Townsends berühmte "Windmühle" an der Gitarre und das Zertrümmern ihres gesamten Equipments begründeten den Mythos der Whokonzerte. Teils sehr orchestral.
Das Album erzählt die Geschichte des Mods Jimmy auf der Suche nach seiner Identität, allerdings mit anderen Schwerpunkten als im Film.


More The Who: "A Quick One" (1966), "The Kids Are Alright" (1965-1978),
"Live At Leeds" (1970),
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.::. Quadrophenia .::.
[Quadrophenia]
Spielfilm, DVD, (UK 1979), 110 min

Regie: Franc Roddam
Darsteller: Phil Daniels, Mark Wingett, Philip Davis, Leslie Ash,
Timothy Spall, Ray Winstone, Sting, Toyah Willcox;
Soundtrack: The Merceybeats, James Brown, The Ronettes, The Crystals, The Orlons,
The Cascades, The Supremes, Marvin Gaye, The Chiffons, The Kingsmen,
Manfred Mann, Booker T. Jones;

Film zum Konzeptalbum "Quadrophenia" (1973) von The Who


Mod sein bedeutet für Jimmy (Phil Daniels) Lambretta zu fahren, Pillen zu schmeissen und Soul zu hören, sich in Brighton mit den Teds zu schlagen und vor allem die Community der Mods. Die Szene bedeutet alles für ihn und er entwurzelt sich von Familie und Job.

Am Ende erkennt er, das es die Community nicht gibt, und dass die sogenannte Szene auf ihn scheisst. Besonders hart trifft ihn die Erkenntnis, das der große Mod-Anführer Ace (gespielt von Sting), nur ein Maulheld ist: Er beobachtet Ace bei dessen Job als Hotelpage, als der vermeintlich kämpferische Individualist unterwürfig feinen Herrschaften die Koffer tragen muss.
www.quadrophenia.net
[The Jam]: In the City
[The Jam]
.::. In the City - Mai 1977 .::.
LP - Polydor
Höchste UK Chart-Position: 20

In der Tradition von The Who und den Small Faces spielen The Jam einen durch den amerikanischen Rhythm'n'Blues beeinflussten Sound der Mid-60's und läuteten damit ein Mod-Revival ein. Paul Weller als Sänger/Gitarrist/Songwriter gab der Musik jedoch eine einzigartige Richtung vor: Aufbruch und Rotzigkeit der ersten Punkwelle spiegeln sich in der Energie, Härte und Geschwindigkeit der Songs wieder, gleichzeitig beschwört er in seinen Texten immer wieder Themen der (Mod-) Jugendkultur und gab sich typisch britisch-smart. Einziger Wermutstropfen sind das überflüssige "Batman Theme" und das etwas schwache "Non-Stop Dancing".
.::. 5 Stars .::.
[The Jam]: This is the Modern World
[The Jam]
.::. This Is The Modern World - November 1977 .::.
LP - Polydor
Höchste UK-Chartplatzierung: 22

Lediglich fünf Monate nach ihrem fulminanten Debüt schoben The Jam gleich ihr nächstes Album nach. Von der Musikpresse oft als Schnellschuss kritisiert, warf man ihnen die Wiederholung ihres Erstling vor. Dennoch lösen sie sich von den Sixties-Zitaten und Weller produziert Hymnen einzigartiger Schönheit: "The Modern World", "London Traffic" oder "Don't Tell Them You're Sane" beschreiben das Lebensgefühl einer Generation, die im Umfeld der Punkexplosion durch London streift, immer auf der Suche nach Gleichgesinnten oder einem Grund, seine aufgestauten Energien freizusetzen.
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[The Jam]: All mod cons
[The Jam]
.::. All Mod Cons - November 1978 .::.
Polydor
Höchste UK-Chartposition: #6

The Modfather Weller - mit "All Mod Cons" zeigen sich seine Songwriter-qualitäten in den Melodien, die er mittlerweile mit sozialkritischen Texten verbindet. Die Vergleiche zu Ray Davies drängen sich auf, nicht nur durch das Kinks-Cover "David Watts". Weller beginnt, sich zur politischen Linken zu bekennen und konfrontiert Spießbürger à la "Mr. Clean", denen er anrät, lieber die Straßenseite zu wechseln, sonst werde er dessen Kopf in den Dreck stecken. Weller hat ein für ihn typisches Timbre in der Stimme entwickelt und zeigt diese in der leidenschaftliche Ballade "English Rose".-

Kompromisslos ehrlich und leidenschaftlich schreibt er über das Lebensgefühl im England seiner Zeit. Eher noch als das Debüt "In The City" ist "All Mod Cons" die beste Platte von The Jam, die zur "Voice of a generation" herangewachsen sind.
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.::. 6 Stars .::.
[The Jam]: Setting Sons
[The Jam]
.::. Setting Sons - November 1979 .::.
Polydor
Höchste UK-Chartposition: #4

Eigentlich ein pessimistisches Album, in dem der erst 21-jährige Weller seiner Generation eine Menge über das Leben beibringen will. Geplant als ein Konzeptwerk, wurde es als ein solches jedoch nie fertig. Paul Weller hatte den Druck einer Veröffentlichung und gleichzeitig eine Schreibblockade. Die Story hinter dem Album sollten drei Jungs sein, die in ihrer Schulzeit noch miteinander befreundet waren, sich aber als Erwachsene unterschiedlich entwickeln: Einer eher rechts (Tories -> [Zur Erinnerung: Seit Mai regierte Maggie Thatcher!!!]), einer stark links geprägt (Labour) und der dritte relativ neutral. Doch als die Zeit der Veröffentlichung kam, waren nur fünf Songs fertig und man nahm weitere Song hinzu. Am Ende wurde auch nicht die Verteilung auf A- und B-Seite verworfen und die Tracklist neu entwickelt.

Als Konzept-Songs brillieren "Thick As Thieves", "Little Boy Soldiers", "Wasteland", "Burning Sky" und "The Eton Rifles". "Private Hell" ist etwas nerviger und bei "The Eton Rifles" kommt der Sound etwas verzerrter rüber. Die B-Seite ist durch "Heat Wave" (im Original von Martha & The Vandellas, das auch schon The Who auf "A Quick One" gecovert haben) und "Smithers-Jones" die eindeutig bessere Hälfte des Albums.

Highlights: "The Eton Rifles", "Heat Wave"
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.::. 4 Stars .::.
[The Jam]: Sound Affects (1980)
[The Jam]
.::. Sound Affects - November 1980 .::.
CD - Polydor - 537 421-2
Highest UK-Chartposition: #2

Das erste ziemlich psychedelische Album, damals von einigen Kritikern als das "Revolver" - Album von The Jam angesehen, zumindestens nach der Schreibblockade des mittelmäßigen "Setting Sons" ein Sprung in Popgefilde. The Jam waren die Top-Band Englands und waren nicht mehr aufzuhalten. Weller gibt zu, den atonalen, dissonanten Sound von Joy Division als minimale Inspiration gehabt zu haben,

Der Text im Booklet wurde von John Reed verfasst, dem Autor der Weller-Biographie "My Ever Changing Moods".

Highlights: "Start!", "That's Entertainment", "Pretty Green",
"Man In The Cornershop", ...
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.::. 6 Stars .::.
[The Jam]: The Gift
[The Jam]
.::. The Gift - März 1982 .::.
CD - Polydor - 823 285-2
Höchste UK-Chartposition: #1

Weller selbst beschreibt sein letztes offizielles Jam-Studioalbum als den Versuch, einen eigenen 80's-Soul zu erschaffen. Das gelang ihm nur teilweise. Unbestrittene Highlights sind der Opener "Happy Together" und das getragene "Carnation". "Town Called Malice" wurde mit dem funkigen "Precious" als Double A-Side veröffentlicht und erreichte ebenfalls Platz 1 der UK-Charts.

"Circus", ein funkiges Instrumental mit Bläsern und Drumsolo verwirrt jedoch und enttäuschte die Erwartungen der Parka-tragenden "Young Lads", die Weller bis dato *blind* gefolgt waren. Auch "The Planner's Dream Goes Wrong" mit Stahlfässern (Karibik-esque!!) ist ein Vorgriff auf Wellers Ambitionen, mehr Black Music (Soul, Jazz, Funk, Rap) zu verarbeiten, was er erst mit Style Council perfektionieren wird.

Der zehnte und letzte Song "The Gift" passt überhaupt nicht ins Gesamtbild, für einen Funk ist er zu aggressiv und für einen typischen Jam-Song kommt er eher rüber wie eine Liveaufnahme eines betrunkenen James Brown, wenn der einen schlechten Tag hat. Dennoch, trotz der Inkonsistenz des Albums (es ist kein zweites "Sound Affects" geworden), es sind großartige Songs.-

The Jam durften bei "Top of the Pops" mit zwei Songs in einer Sendung auftreten, was 16 Jahre zuvor nur den Beatles gestattet war.-
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.::. 4 Stars .::.
[The Style Council]
.::. Café Bleu - 1984 .::.
Polydor


Inklusive der Highlights: "My Ever Changing Moods", "You're The Best Thing", "Headstart For Happiness",


+++ Besprechung folgt +++ Besprechung folgt +++ Besprechung folgt +++
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[The Style Council]: My Favourite Shop (1985)
[The Style Council]
.::. Our Favourite Shop - 1985 .::.
Polydor


Inklusive der Highlights: "Boy Who Cried Wolf", "With Everything To Lose",
"Walls Come Tumbling Down", "Shout To The Top",


+++ Besprechung folgt +++ Besprechung folgt +++ Besprechung folgt +++
.::. 6 Stars .::.
See the full cover!
[The Movement]: Move!
[The Movement]
.::. Move! - 2003 .::.
CD mit 2 Patches! - Aggropop 6

Mod-Revival - Die Nächste! The Movement aus Dänemark stehen wie The Jam in einer Tradition von intelligenter Sozialkritik und rotzigem Powerchords, die sie mit Punkrock, Powerpop und Ska auch gelungen rüberbringen. Der Opener "How Come?" gibt mit einer Fidel Castro-Rede direkt die Gangart des Albums vor.
Der CD liegen 2 Patches bei (siehe links).

+++ Besprechung folgt +++

More The Movement: "Revolutionary Sympathies" (2005)
.::: Free Patch with CD! .::.
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>>> Movement
Paul Weller
[Paul Weller]
My Ever Changing Moods, 1. Auflage 1996, englisch, 300 Seiten

by John Reed


Alles über den Modfather: The Jam, The Style Council und Pauls Solo-Karriere

Ausführliches Review folgt in Kürze...


+++ Besprechung folgt +++ Besprechung folgt +++ Besprechung folgt +++
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[Purple Hearts (UK)]: Frustration (1979)
[Purple Hearts (UK)]
.::. Frustration - November 1979 .::.
Single - Fiction Records - FICS 007

"Frustration"
b/w
"Extraordinary Sensations"

"Frustration" ist eine Singleauskopllung aus dem Album "Beat That" (März 1980), die B-Seite gibt es auf dem Re-Release von Captain Mod.
[Manual Scan]: Plan of Action (1983)
[Manual Scan]
.::. Plan Of Action - 1983 .::.
5-Track-EP - Munster
auch: 5-Track-EP - Dance & Stance

"Nothing You Can Do"
"American Way"
"New Difference"
"Jungle Beat"
"Anymore"

Band aus San Diego, aus denen später The Shambles wurden.
Das Cover ist ein Teil eines Roy Lichtenstein-Druckes.
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[Quadropenia]
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[V.A.]: Substitute - The Songs of The Who (2001)
[Various Artists]
.::. Substitute: The Songs of The Who - 2001 .::.
CD - Edel Records - 012661 ERE

Sehr gutes Who-Coveralbum mit einer neuen Version von "Substitute", eingespielt, als John Enwistle noch lebte.

Tracklist: "The Seeker" (Cast), "Anyway Anyhow Anywhere" (Ocean Colour Scene), "Circles" (Paul Weller), "Pictures Of Lily" (David Bowie), "The Kids Are Alright" (Pearl Jam), "The Real Me" (Fastball), "Naked Eye" (Unamerican), "Who Are You" (Stereophonics), "5.15" (Phish), "Behind Blue Eyes" (Sheryl Crow), "Substitute" (The Who feat. Kelly Jones)


More The Who: "The Kids Are Alright" (1965-1978), "Quadrophenia" (1973)
.::. 5 Stars .::.
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[The Who]: Live at Leeds (1970)
[The Who]
.::. Live At Leeds - 23. Mai 1970 .::.

LP - Polydor Records - Track 2406 001
LP (US) - Decca - DL 79175 (16. Mai 1970)
CD - Polydor - 527 169-2 (1995)
Highest UK-Chartposition: #3
Highest US-Chartposition: #4

Tracklist: "Heaven And Hell", "I Can't Explain", "Fortune Teller", "Tattoo", "'Young Man Blues", "Substitute", "Happy Jack", "I'm A Boy", "A Quick One, While He's Away", "Amazing Journey/Sparks", "Summertime Blues", "Shakin' All Over", "My Generation" (14:45-Version) , "Magic Bus"


More The Who: "A Quick One" (1966),"Quadrophenia" (1973),
"The Kids Are Alright" (1965-1978)
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.::. 5 Stars .::.