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.::. HardCore 2000 - Today .::.
[Avail]: One Wrench
[Avail]
.::. One Wrench - 2000 .::.
CD - Fat Wreck Chords - FAT 597-2

Rezension folgt... Rezension folgt... Rezension folgt... Rezension folgt...



More Avail:
"Dixie" (1994), "4AM Friday" (1996), "100 Times" (1999), "Front Porch Stories" (2002)
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[Raised Fist]: Ignoring The Guidelines (2000)
[Raised Fist]
.::. Ignoring The Guidelines - 2000 .::.
CD - Burning Heart - BHR 114

HardCore Galore.
Knüppelbretterheiserschrei vom Feinsten. Geile Stimme.
Mit einer Coverversion von Gorilla Biscuits' "New Direction".-


More Raised Fist: "You're Not Like Me" (1993), "Stronger Than Ever" (1996),
"Dedication" (2002)
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[Ignite]: A Place Called Home (2001)
[Ignite]
.::. A Place Called Home - 2001 .::.
CD - GUN / Supersonic - Supersonic 68
CD mit 3 Bonustracks

Melodiöser Straight Edge-Hardcore aus Orange County, CA.
Wieder mit engagierten Booklet: Organisationen wie Pacific Wildlife, Earth First! und Ärtze ohne Grenzen werden gefeatured.

More Ignite: "In My Time" (1994), "Call On My Brothers" (1995)
[Avail]: Front Porch Stories
[Avail]
.::. Front Porch Stories - November 2002 .::.
CD - Fat Wreck Chords - FAT 647-2

Die Gemälde auf dem Booklet sind von Ed Trask.

Rezension folgt... Rezension folgt... Rezension folgt... Rezension folgt...

More Avail:
"Dixie" (1994), "4AM Friday" (1996), "100 Times" (1999), "One Wrench" (2000)
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[Raised Fist]: Dedication
[Raised Fist]
.::. Dedication - November 2002 .::.
CD - Burning Heart - BHR 156

HardCore Galore aus Schweden.
Knüppelbretterheiserschrei vom Feinsten. Geile Stimme.
Der Kerl schreit einfach am besten, das ganze hat einfach den korrekten Charakter.
"Dedication" hat sich deutlich gegenüber "Ignoring The Guidelines" gesteigert.

More Raised Fist: "You're Not Like Me" (1993), "Stronger Than Ever" (1996),
"Ignoring The Guidelines" (2000)
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.::. 5 Stars .::.
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[Slapshot]: Tear It Down (2005)
[Slapshot]
.::. Tear It Down - Februar 2005 .::.
Enhanced CD - Thorp Records - TR 50

Choke (Slapshot-Shouter Jack Kelly) hat echt ein Gespür für politisch-unkorrekte Verbal-attacken: "Fuck New York" und "Rap Sucks" sind mal wieder nix für Bedenkenträger, denn in letzterem meint er "You look like shit and you talk like shit, one day I hope someone shoots you in the face" (Das gilt für Leute, die ihre Baseballkappe verkehrt 'rum tragen). Dann habe ich aber laut aufgelacht, als das verächtliche "Yo, Yo, Yo" von Choke kam, das wirkt eher wie eine Persiflage. "Fuck New York" ist auch nicht ernst zu nehmen: "Fuck Guiliani (Bürgermeister), Fuck Sex In The City, Fuck Andy Warhol, Fuck Woody Allen"? "Fuck Times Square, Fuck CBGB's"? Trotzdem eine gute Scheibe: Kraftvoll, wütend, laut und überheblich. Slapshot eben.-

Stefan: Keine Gefangenen, ohne Rücksicht auf Verluste!

More Slapshot: "Step On It / Back On The Map" (1986/1988), "16 Valve Hate" (1996)
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.::. 4 Stars .::.
[Barcode]: Shodown (2005)
[Barcode]
.::. Showdown - 2005 .::.
CD - Nuclear Blast - NB 1425-2

Barcode verlegen die U.S.-HC-Küste mal eben nach Dänemark. Fetter Sound in bester Aggrolaune und auch textlich sehr dicke Hose: Barcode sind die Macker and Fuck the Rest. Leider vollkommen ohne humorvolles Augenzwinkern, bis auf "Make My Day", in dem sowohl DJ Ötzi (!), Dieter Bohlen (!!), Stevie Wonder, Céline Dion, Claudia Schiffer und die Deutsche Fußball-Nationalelf gedisst werden (für diese Art von Humor gibt es einen Stern Abzug). Ganz ordentlich: Die Kampfansage an G. W. Bush in Form des Berserkersongs "Fanatics" und als Schlusspunkt eine "I'm A Rebel"-Coverversion des alten Accept-Songs von 1980. Druckvolle und gut gemachte 16 Songs in 35 Minuten - leider etwas klischeehaft tough und Streetwise. Wer auf traditionellem NY-Style steht, zugreifen.
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.::. 4 Stars .::.
[Betrayed]: Substance (2006)

[Betrayed]
.::. Substance - 2006 .::.
CD - Equal Vision - EVR 129

Nach der "Addiction"-EP nun das 1. Album der Straight Edge-Truppe. Shouter Aram Arslanian war vorher Gitarrist bei der Seattle-HC-Combo Champion, deren Drummer Todd Preboski sitzt auch hier an den Fellen und zwei andere Mitglieder sind von Carry On. Haben sich 2004 formiert und 2006 leider wieder aufgelöst. Gute Kombination aus Oldschool und neuen Ideen in Punkto Tempo, Breaks, Songstruktur. "Bring It To Life" ist eine Verneigung an die frühen Hot Water Music. Todd Jones' Gitarrenarbeit geht bei einigen Riffs in diese Richtung, ohne das Gewicht vom Old School-HC zu nehmen - diese gelungene, frische Mischung wurde produziert von Kurt Ballou - konnte ja nur saugeil werden. A Must-Have.

Stefan: Absoluter Hammer!

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.::. 5 Stars .::.
[Sick Of It All]: Death To Tyrants (2006)
[Sick Of It All]
.::. Death To Tyrants - April 2006 .::.
CD - Century Media - 77563-2
Europäische Version mit 1 Bonustrack

Wen kann man 2006 im Hardcore noch übertreffen? Alle Eckpfeiler sind gesetzt - egal, ob Härte, Speed oder Lyrics - an herausragenden Alben mangelt es nun wirklich nicht. Als SOIA Pfingsten 2006 im Essener Löwental ihr neuestes Set spielten, ahnte man, dass der neue Output ein Hammer sein würde - und nun, die neue Scheibe ist noch nicht einmal zum ersten Mal durchgehört, steht für mich fest: Sick Of It All haben erst einmal sich selbst getopt. Das Album ist wohl das intensivste Werk des New Yorker Quartetts.

Freddie Cricien (Madball) gibt die zweite Stimme auf "Forked Tongue". Die europäische CD hat den Song "Don't Join The Crowd" als Bonustrack.-

Stefan: Unglaublich, welche Wut, Energie und Glaubwürdigkeit nach all den Jahren hier einem in die Fresse gestampft werden. Ein absolutes Hardcore-Brett vom Allerfeinsten.
RESPECT!

Highlight: "Die Alone".-

More SOIA: "Outtakes For The Outcast" (1992-2001), "Scratch The Surface" (1994)
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.::. 5 Stars .::.
[Gallows]: Orchestra Of Wolves (2007)
[Gallows]
.::. Orchestra Of Wolves - November 2007 .::.
CD - Release auf Warner Bros. - 25646 9894 1
US-Release: Epitaph (September 2006)

Ursprünglich am 25. 9. 2006 auf In At The Deep End-Records erschienen, wurde die Platte von Warner 2007 in Deuschland veröffentlicht, und in den USA von Epitaph mit 3 Bonustracks, u.a. einem Cover von Black Flags "Nervous Breakdown" re-released.

Gallows-Sound: Brachialer Hardcore, viele Takte härter als Refused, sehr noisig, aber doch immer mit einem roten Faden Melodiosität, gewürzt mit Einsprengseln von Orgel ("In The Belly Of The Shark"), Frank Carters Stimme klingt oft greifbar british, was man aber nur bei den nicht-durch-gebölkten Songs hören kann ("Abandon Ship"). Keine Gnade, keine Gefangenen, gebremst wird erst recht nicht. The Bronx / J.R. Ewing-like.

Gallows-Texte: Pendeln zwischen Verzweiflung und Bedrohung hin und her, die wahre Bedeutung der oft kryptischen Zitate bleibt verborgen, jedoch sind die Texte nicht ohne Humor: "Come Friendly Bombs" oder "Just Because You Sleep Next To Me Doesn't Mean You're Safe".

Highlights: "Abandon Ship", "In The Belly Of The Shark",
"Rolling With The Punches"

PS: Was ich an Reviews gedruckt & online lesen musste: 99% der Schreiberlinge haben das Etikett Punk draufgeklebt (Lübecker Nachrichten, Uncle Sally's). Is Hardcore / Posthardcore denn keiner Sau mehr bekannt?
[Gallows]: Orchestra Of Wolves (2007)
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of the US-Release!
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