




[If
The Kids Are United]
- Von Punk zu Hardcore und zurück -
von Martin Büsser, 5.te Auflage 2000, Ventil-Verlag
Obwohl Büsser bei der "Entwicklung vom Punk zum Hardcore"
von handfesten Tatsachen schreibt, dabei die Bands, ihre Musik und die dazu
gehörigen Subkulturen gut wiedergibt, ist sein Stil übertrieben analytisch
und oft ziemlich soziologisch: Willkommen zum Telekolleg Hardcore.
Zwar hat Büsser was im Schädel und traut sich auch so zu schreiben,
was er bisher u.a. im Mainstream-Musikmagazin INTRO getan hat. Zudem
merkt man ihm an, daß er sich beim Thema Punk auskennt und er bezieht
auch mit Leidenschaft Stellung. Dennoch kackt er im Vergleich zu Mader's "This
is Boston - not New York" genau da ab, wo ein Hardcore-Fan was über
Hardcore wissen will. Büsser zieht seine Vergleiche über Äusserlichkeiten
wie Dresscode, Vergleich der Musikstile usw., vernachlässigt aber die Initiatoren,
wie z.B. Ian MacKaye, es fehlen Statements der Gründer der jeweiligen
Szenen (Boston, Washington DC, New York). Insgesamt wirkt er - in Bezug auf
Hardcore - eher wie ein unbeteiligter Aussenstehender; als Experte für
Punk- und Musikgeschichte macht er jedoch klar Punkte.
Hintendran hat er noch eine Discographie mit empfehlenswerten Platten gehängt.

[Verschwende
Deine Jugend]
- Ein Doku-Roman über den deutschen Punk und New Wave
-
von Jürgen Teipel
1. Auflage 2001, 375 Seiten
hab ich gleich zweimal gelesen und dann direkt Sarah geliehen, hat ja auch ordentlich
Furore gemacht im Blätterwald.
Besprechung folgt...


[Dorfpunks]
von Rocko Schamoni
1. Auflage 2004, 204 Seiten
RoRoRo nennt das Werk einen Roman, aber es ist eine Autobiografie. Gerade in
den letzten zehn Jahren boomt eine Welle von "Wir erinnern uns"-Werken
für Thirty-Somethings, die verklärt an eine heile Jugendzeit zwischen
Bonanzarad fahren und Brauner Bär lutschen erinnert und mit die auch eine
Menge Kohle gemacht haben. Doch anders als die geleckte Popper-Schmonzette von
Florian Illies' "Generation Golf" beschreibt Schamoni
eine andere Jugend: Norddeutsche Bauerndörfer, absolute Tristesse und dann
die Entdeckung des Punkrock. Saufen, Drogen schmeißen, mit Spießern
(hier: Bauern) prügeln und kilometerweit fahren müssen für 1
Konzert (nach Hamburg oder Kiel).
Meilenweit keine Szene, tja, das schlaucht. Sehr humorvoll geschrieben und absolut
empfehlenswert. Punkrock in Zeiten, wo es noch keine Hugo-Boss T-Shirt-Edition
bei Peek & Cloppenburg im Punkrocklook gab (tja, für nur 59,- Euro),
sondern als man sich den Iro noch mit Bier machte und das Outfit einfach aus
den Klamotten bestand, die man liebevoll zerrissen und zerstört hatte.


[Please
Kill Me]
- die unzensierte Geschichte des Punk-
von Legs McNeil und Gillian McCain
1. Auflage 2004, 514 Seiten
Das Original aller Punkrock-Interview-Formate, denn nach dem großen Erfolg
des 1996 erschienen "Please Kill Me" kam es erst dazu, dass
Werke wie "We got the Neutron Bomb" oder
"Verschwende Deine Jugend" erschienen sind,
die sich stark an dessen Machart orientierten. Hierbei wurden Interviews, die
für das Fanzine "Punk" gemacht worden sind, zu bestimmten Kapiteln
zusammen geschnitten, so dass man immer den Eindruck hat, die Beteiligten würden
alle in einem Raum sitzen und sich über das Thema unterhalten.
Das Buch holt weit aus und beginnt den Prolog im Jahr 1965: Lou Reed, John Cale,
Nico und Warhol's Factory und deren Einfluss auf die New Yorker Szene.
Kapitel 1 "I Wanna Be Your Dog (1967-1971) verbindet dann Iggy Pop, The
Stooges, ...


[We
Got The Neutron Bomb]
- The untold story of L.A. Punk -
by Marc Spitz & Brendan Mullen, englisch, 300 Seiten
Das Buch spannt einen Bogen von der Proto-Punkszene (1971) bis zum Zenit der Hollywood-Szene und endet mit den Punkwendejahren um 1981.
Die ersten Kapitel beschäftigen sich mit dem Glamrock, dazu Episoden rund
um Iggy und sein Dopekonsum.
Dann Storys über die Entstehung der L.A.-Szene und alle relevanten Köpfe
und Bands: The Runaways, Rodney
Bingenheimer und die KROQ-Radio-Station,
Fanzines wie Slash, The Screamers, Faszination und Tod von Black Randy,
Darby Crash & The Germs, The Go-Go's, den Club "The
Masque", der Auftritt der Sex Pistols in L.A., Fear,
der "Krieg" der Chinesischen Restaurants Hong Kong Café
und Wong's und das Aufkommen von Powerpop-Bands wie The Knack.
Die Protagonisten liefern ein genaues Bild von dem, wie man als Band die Szene
erlebte: Wer wohnte mit wem zusammen, konnten sich Leute riechen oder nicht,
welche Drogen wurden genommen, wer versuchte, Kohle abzugreifen und wer manipulierte
geschickt?
Dazu dann auch das Ende der Hollywoodszene und die Geburt des SoCal-Hardcore,
die Entstehung von Labels wie BYO-Records und SST, das Aufkommen von Rockabilly und Ska, Black Flag, Redd Kross, die gesamte Orange County-Scene, T.S.O.L.,
Circle Jerks, X, The Adolescents, The Gun Club, der Film "The Decline of
Western Civilisation", ...
Zu Wort kommen u.a. Mike Ness, Jack Grisham, Keith Morris, Pat Smear,...
Dabei nutzt das Buch nur Interviews, welche die Autoren entweder selbst hielten
oder - im Falle des verstorbenen Darby
Crash (Germs) - aus Archivinterviews.
Tipp: Zuerst dieses Buch lesen, dann "Hardcore California"
(siehe unten).
[Fazit: Kaufbefehl!!!]
oder für unempfindliche Naturen: Kauf, Du Sau!!!

[England's
Dreaming ]
- Anarchie, Sex Pistols, Punk Rock -
by Jon Savage
1. Auflage (England) 1992, 2.te Auflage (Germany) 2003, 535 Seiten
Jetzt auch auf deutsch!
mit Diskografie
Wie ging es in Good ol' England los? Der Autor Jon Savage startet mit Malcolm
McLaren, und wie dessen Biographie zur Ehe mit Vivian Westwood führte,
zum SEX-Designklamotten-Shop und und und...
Vollständige Besprechung in Kürze...

[I
Was A Murder Junkie]
- The Last Days of GG Allin
-
von Evan Cohen
2.te Auflage 2001, 124 Seiten inkl. CD (lower than Low Quality)
GG Allin war schon 'ne kranke Sau. Fans beschimpfen ihn: "Ich will
mein Geld zurück, denn Du hast (diesmal) nicht auf die Bühne geschissen...".
Dieser Tag war wohl im Eimer...
Den Mythos von GG, welcher, wie er selbst sagte, vor allem zwecks dem einen
Ziel "... to put Danger back into Rock'n'Roll..." lebte, ist mir jüngst
bei einem 2-stündigem GG-Video vergangen. Nicht nur, dass die Musik grottenschlecht
ist, es ist eine Realsatire. Ständig versuchten einige Fans dem Meister
die Show zu stehlen. Du stehst zu nah an der Bühne? GG schlägt Dir
eins in die Fresse. Ein Irrer versuchte sogar, seinen Finger in GG's Arsch zu
stecken. Kein Problem an sich, denn dieser stand ja nackt nach dem Konzert
vor der Halle. Du willst Deinen Finger in mich einführen? Zack, Tritt in
die Eier, und dann wurde dieses arme Schwein nur durch Umstehende gerettet.
Das man damit auch klasse Kasse machen kann, beweist diese Schwarte.
Die $ 15.99 ist das Machwerk dennoch nicht wert. Wer jedoch viele Photos mit
GG's verschrumpeltem Pimmel sehen will, bitte zugreifen.

[The
Philosophy of PUNK]
- Die Geschichte einer Kulturrevolte-
von Craig O'Hara, 3.te Auflage 2004, Ventil-Verlag
- Rezension folgt...

[This Is Boston, Not New York]
- Eine Hardcore Punk Enzyklopädie -
von Matthias Mader
Erste Auflage 2003, ca. 172 Seiten
DIE Nabelschau der Bostoner Szene!
Matthias Mader, der auch schon "Oi! - The Book"
und "New York City Hardcore - The Way It Was" geschrieben hat,
legt hier ein interessantes und aufschlussreiches Werk vor. Das Buch besteht
aus drei Teilen: O-Ton-Interviews mit wichtigen Schlüsselfiguren und Protagonisten
der Szene, Bandbiografien mit Veröffentlichungskatalog und eine Liste von
Compilations, die als essentiell eingestuft werden können.
Schwerpunkte: Die Bedeutung von Taang!-Records, die Nationalismus- und
Patriotismus-Debatte speziell über die Bostoner Szene, die Rivalität
mit New York, und die Bands DYS,
SSD, The
F.U.'s, Jerry's Kids,
Slapshot, Dropkick
Murphys, Mighty Mighty Bosstones,
...
Darüber hinaus sind im Abschnitt "Bandeinträge A-Z" auch
Only Living Witness, La Peste, Mission To Burma und Dinosaur
Jr. vertreten, das Buch berichtet fairerweise über Gesamt-Boston und
weist eine objektive Berichterstattung und reiche Infofülle auf.-
[Oi!
The Book Vol.1]
von Matthias Mader
Erste Auflage 1996, 148 Seiten
Das Buch besteht aus drei Teilen, im ersten Teil, der allerdings sehr kurz ausfällt,
geht's um die Begriffsbestimmung, und im zweiten Abschnitt werden über
sechzig Oi!-Bands vorgestellt, von den 4 Skins bis Vice Squad,
mit deren Bangeschichte, Anekdoten und Diskographie.
Im dritten Teil gibt's Interviews, u.a. mit Mark Brennan (Ex-The
Business, Captain Oi!), Steve Whale (The
Business), Peter (Peter & The Test Tube Babies), Brian Baker
(Ex-Minor Threat, Ex-Dag
Nasty, Ex-Samhain, Ex-Government
Issue, Bad Religion).-
[Oi]
- A View From The Dead-End Of The Street -
von Garry Johnson
Erste Auflage 1981, Babylon Books, England

[Punk-Lexikon]
von Christian Graf
2.te erweiterte Auflage 2001, ca. 400 Seiten
Marke: von Journaille für Journaillen. In altbekannter Manier nimmt sich
Graf seine Sammlung vom Musikexpress und schreibt fleißig ab, was Andere
bereits zu dem Thema so angedacht haben: Der Text über Electric Frankenstein
steht 1:1 bei allmusic.com.
Da sucht man (im Jahre 2001) v-e-r-g-e-b-e-n-s nach solchen klassischen
Bands wie:
Anti-Social, Art Attacks, ATV, Carpettes, Chaotic
Discord, Circle One, Cortinas,
Cosmic Psychos, Crack, Depressions, DMZ, Dogs, The Doll, Drive,
EA80, Erazerhead, Exile, Feederz, The Fits,
Patrik Fitzgerald, Flag Of Convenience, Flys,
GoGos, Huns, Leatherface, Metal Urbain, Models, Motors,
Newtown Neurotics (!),
Nosebleeds, Notsensibles, One Way System, Partisans, Posers,
Reaction,
Red London, RUDI, Samhain, Spermbirds (!), Steakknife, Stiffs, Subs, Teen Idles, Testors,
The Tights, Sonny Vincent (!), Violators, The Wall,
Wasps, Wire (!), Xpozez,
Youth Brigade (!), ....
Das Heartbreakers-Album "L.A.M.F."
bezeichnet er als "...konfus, ...welches nur die hartgesottensten Fans
angesprochen hat."
Oder: Wollte ich wissen, wann Jello Biafra in San Francisco als Bürgermeister
kandidiert hat... Fehlanzeige!
Kotzprobe? Der Graf über Fanzines: "In ihrer einfachsten Form kopierte
und zusammengeheftete Blättchen...()...Sammlung von allerlei Kuriositäten..."
oder hier: Graf über Skinheads: "Übersetzt "Hautkopf".
Meint glatzköpfige, meist in Horden auftretende..()... Jugendbanden."
+++ Na, da lob' ich mir doch die - in ihrer einfachsten Form
zusammengetragene Sammlung - von zusammengeklautem und schlecht zusammengeheftetem
Halbwissen. +++


[Blank
Generation Revisited]
- The Early Days Of Punk Rock -
englisch, 1. Auflage 1997, 200 Seiten, 20 $-Dollar
Photographs by Roberta Bayley, George du Bose, Godlis, Bob Gruen, Ebet Roberts
and Stephanie Chernikowski
Mit einem Vorwort von Lenny Kaye.
Die Photographen sind zum Teil der Szene gewesen, wurden magisch angezogen vom
CBGB's oder Max's Kansas City und sie hielten viele magische Momente
fest. Ein Großteil der Bilder sind natürlich Posen, aber viele zeigen
auch ganz natürliche Momente, wenn die Protagonisten nach einem Konzert
einfach nur noch fix und fertig sind und ihnen wortwörtlich die Zunge 'raus
hängt.
Der Löwenanteil der Pics stammt vom CBGB's, wo die lokale Szene
(Ramones, Television, Heartbreakers, Dead Boys, Richard Hell, Blondie, Suicide)
oder britische Importe (Damned, Sex Pistols, Clash, Jam) abhing. Vor allem die
Initiatoren und Proto-Punkx (New York Dolls, Wayne County, Patti Smith, Dictators,
Iggy Pop, Nico, Andy Warhal, Runaways) und Bands, die man h-e-u-t-e als
"New Wave" bezeichnet (Mink DeVille, Talking Heads, B-52's, Psychedelic
Furs, Klaus Nomi) gehören natürlich dazu.
In Zeiten, wo es keine Schubladen gab und keine Kategorien, entstand hier genau
die Mischung für den Urknall des Punkrock.
Dem Werk gelingt eine ausgeglichene Betrachtung der Szene, mit Schwarz-Weiß-Bildern,
die man z.T. in keinem der "Standardwerke" gesehen hat. Die Musikszene
mit all ihren Richtungen (Punk, New Wave, No Wave), aber auch die "Kunst"-Szene
(Jim Jarmusch, Andy Warhal) werden mit einbezogen.
[SKINS]
von Gavin Watson
englisch
[Punk
Rock - So What?]
- The Cultural Legacy of Punk-
englisch
[PUNK.]
- A Life Apart -
by Stephen Colegrave & Chris Sullivan
englisch, 1. Auflage 2001, 400 Seiten & 3,1 Kg (!!!) heavy...
Mich hat schon immer interessiert, welche Pornokartenspiele Vivien Westwood
auf Cowboystiefel getackert hat.
Dieses Buch arbeitet ebenfalls mit Zitaten. Dazu gibt's aber nix zu meckern:
Die gesamte Geschichte des Punk, von der Protopunkszene (Velvet
Underground) bis hin zum Post-Punk/New Wave.
Jazz
[Hardcore
California]
- A History of Punk and New Wave -
by Peter Belsito & Bob Davies
6. Auflage 1996, englisch, ca. 128 Seiten
ausführliches Review folgt in Kürze...
Für Neueinsteiger lohnt es sich aber,
zuerst "We got the Neutron Bomb" (s.o.)
zu lesen.
Jazz

[The
Album Cover Art of Punk!]
von Burkhardt Seiler & Friends
1. Auflage 1998, englisch, 120 Seiten
Mit einem ausführlichem Vorwort von Malcolm McLaren, dem alten Wichser!
Auf 200 Seiten gibt es mit jeweils 4 Covern auf der linken und einer Platte
in Originalgröße auf der rechten Seite einen sehr gut zusammengestellten
Katalog von Plattenhüllen, insgesamt 500x Artwork der History of Punk.
Die Zusammenstellung richtet sich nicht nur nach ästhetischen Gesichtspunkten,
es wurden auch Aspekte berücksichtigt, die aufklären, was zum Prototypen
des Punk wurde und was innovativ war. Klassiker des Protopunk und ein paar rare
Schätzchen sind auch darunter. Dabei ist die Schwarte, mit Ausnahme der
zwei Vorwörter, komplett ohne Kommentare -
so PUNK SPEAKS FOR ITSELF!!!
Jazz
Das
Ding ist so giftig gelb, das kann man gar nicht im Web darstellen!

[Punk, DC]
- Washington Hardcore von Minor Threat bis Bikini Kill -
- Originaltitel: - Dance Of Days -
von Mark Andersen, Mark Jenkins
436 Seiten,
Erstauflage 2006, Ventil-Verlag
Das Buch wurde von Mark Andersen geschrieben und Mark Jenkins hat daran als Lektor gearbeitet und einige Passagen ergänzt. Nach dem Vorwort von Robert Ehrenbrand (Boysetsfire) beginnt das erste Kapitel "Put A Bullet Thru The Jukebox" im Jahre 1976: Der Universitäts-Radiosender WTGB spielt Punk und die Slickee Boys, Overkill, Razz, The Look und The Controls sind die ersten DC-Punk / New Wave-Bands.
Die Kapitel 2 und 3, "Positives Denken" und "Supertouch", behandeln den Werdegang der DC-Scene aus Sicht von Ian MacKaye (The Slinkees, Teen Idles) und von HR (Bad Brains). Außerdem wird berichtet, wie der erste DC-Sampler ":30 Over D.C." entstanden ist.
"Get Up And Go" (1980): Aus den Teen Idles werden Minor Threat und die HR und Jenifer werden Rastafarians.
"Putting DC On The Map" (1981): Dischord Records wird gegründet, die "Teen Punks" machen sich landesweit einen Namen, in New York hasst man sie (nicht jeder mag Slam-Dance...).
"I Against I" (1982): Minor Threat lösen sich auf. Die Bad Brains machen sich schwer unbeliebt, u.a. bei MDC und den Big Boys. Minor Threat vereinigen sich wieder.
"It Follows" (1982-83): Dischord Records wird immer größer...
"Spring" (1984-85): Rites Of Spring gründen sich, die politische Gruppe Positive Force D.C. entsteht, eine Bewegung, die durch spontane Aktionen auffällt.
"Drink Deep" (1985-86):
"Waiting Room" (1986-87):
Riot Grrrls: Mit dem Slogan "Revolution Girl Style Now!" machte das Fanzine Riot Grrl und die Band Bikini Kill Furore.
